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Theil der Terrasse beschrieben, bis sie, an dem andern Ende der-selben angelangt, zn der schrecklichen Ueberzengnng kamen, daßsie vollständig von dem Fener umgeben seien. Sv lange noch eineinzelner Paß, ans- oder abwärts im Gebirge, »»erspäht war,durfte man doch noch hoffen; sobald aber jedes Entkommen durch-aus unmöglich erschien, erfaßten Elisabeth die Schrecken ihrerLage eben so sehr, als sie bisher die Gefahr leicht zn nehmengeneigt gewesen war.
„Dieser Berg trägt die Bestimmung, mir verderblich zu wer-den!" finsterte sie; „wir werden hier unser Grab finden!"
„Sprechen Sie nicht so, Miß Templc; noch ist die Hoffnungnicht verloren," entgegnete der Jüngling in dem gleichen Tone,obgleich der starre Ausdruck seines Auges diesen Worte» wider-sprach. „Wir wollen zn der Spitze des Felsens znrückkchren; dortist —dort muß noch eine Stelle sein, wo wir hinabsteigen können."
„So führen Sie mich hin," rief Elisabeth. „Wir wollenNichts unversucht lassen."
Sie wartete die Antwort nicht ab, sondern flog dem Randedes Absturzes zn, während sie in unterdrücktem, krampfhaftemSchluchzen vor sich hinmnrmelte:
„Mein Vater! mein Vater, mein unglücklicher Vater!"
Edwards war im Augenblicke an ihrer Seite, und sah sich inden Spalten der Klippen fast die Augen ans, um eine Oeffnung znerspähen, welche die Flucht hätte erleichtern können. Aber schon dieobere Fläche des Felsens war so glatt, daß sie dem Fuß kaum sicheranfzntreten gestattete; wie viel weniger war nun daran zn denken,die schwachen Vorsprünge zn benützen, um etwa hundert Fuß hinab-stcigen zn können! Edwards sah bald ein, daß auch hier Nichts znhoffen war, und mit einer Art sieberischer Verzweiflung, die ihn znerneuter Thätigkeit drängte, schritt er zn einem weitere» Versuche.
„Es bleibt uns nichts übrig, Miß Temple," sagte er, „alsSie von hier aus auf den unten liegenden Felsen hinabzulaffen.