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die Ansprüche der Erziehung und des überlegenen Wissens ans.Die Damen traten, von dem Eigenthümer des Etablissementsunbemerkt, ein, als dieser eben zu Kirby sagte:
„Ah, Monsieur Bihl, diese Brief machen mich zu der glücklichsteMensch, -l! mn clibre k'rnnee! Ich werde dich Wiedersehen."
„Ich nehme Anthcil an Allem, Monsieur, was zu IhremGlücke beiträgt," begann Elisabeth, „hoffe übrigens, daß wir Sienicht ganz verlieren werden."
Der höfliche Kaufmann erzählte nun Elisabeth schnell infranzösischer Sprache, daß er Hoffnung habe, in sein Vaterlandzurückkehren zu dürfen. Die Gewohnheit hatte jedoch die Ma-nieren dieses schmiegsamen Mannes so weit verändert, daß erfortfnhr, den Holzfäller zu bedienen, welcher etwas Tabak be-gehrte, während er den Frauenzimmern mitthciltc, welcher glück-liche Wechsel in dem Charakter seiner Landsleute stattgcfnnden hätte.
Der Inhalt seines Berichtes lief darauf hinaus, daß HerrLe Qnoi, der mehr ans Schrecke», als weil er den Gewalthabernvon Frankreich verdächtig geworden, sein Vaterland verlassen,endlich eine Zusicherung erwirkt hatte, daß man von seiner Rück-kehr nach Westindien keine Notiz nehmen würde, und der Franzose,welcher sich mit so viel Ergebung in die Nolle eines Landkrämersgefügt hatte, war nun im Begriffe, ans seiner Dunkelheit wiederzu der Höhe, welche er früher in der Gesellschaft eingenommen,anfzntanche».
Wir übergehen die Höflichkeiten, welche bei dieser Gelegenheitgegenseitig ansgctanscht wurde», und erlauben uns auch nicht,zu 'wiederholen, wie oft der entzückte Franzose seinen Schmerzansdrücktc, daß er in Zukunft einer so angenehmen Gesellschaft,wie der von Miß Temple, entbehren müsse. Elisabeth benüütewährend des Gesprächs eine Gelegenheit, um sich von dem Kna-ben, welcher Jonathan hieß, das Pulver answiegen zu lassen.Ehe sie sich jedoch trennten, erbat sich Monsieur Le Qnoi, welcher