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Der Jäger hielt inne, sah sich vorsichtig im Gemache um,lachte dann wieder, und schob den Hausmeister sachte von seinerStelle, worauf er die Betttücher wegränmte, und auf ein Lochzeigte, das erst kürzlich mit Hammer und Mcisel in das Gebälkegehauen worden war.
„Es bedarf nur noch eines Fußstoßes, um den Weg frei zumachen, und daun-"
„Fort! ja, fort!" rief Benjamin, aus seinem Stumpfsinn er-wachend; „gut, hier ist's offen. Ja, ja, Ihr saugt sie, und ich be-wahre sie auf, um sie a» die Hutmacher zu verkaufen."
„Ich fürchte, der Bursche wird mir viel Mühe machen," sagteNatty. „Er wird sich nicht leicht durch die Berge fvrtbriugen,wenn man uns bald auf die Spur kommen sollte, denn er ist inkeinem der Flucht förderlichen Zustande.",
„Flucht?" wiederholte der Hausmeister. „Was Flucht! wirstreichen seitwärts, und schlage» los!"
„Ruhe!" befahl Elisabeth.
„Ja, ja, Fräulein."
„Gewiß, Ihr könnt nicht im Sinne haben, uns zu verlassen,Lcderstrumpf," fuhr Miß Temple fort. „Ich bitte Euch, bedenkt,daß Ihr dann ganz auf die Wälder verwiesen seid, und daß dasAlter mit raschen Schritten herannaht. Geduldet Euch für einekleine Weile; Ihr könnt dann offen und mit Ehre dieses Hauswieder verlassen."
„Gibt es hier Biber zu fangen, Mädchen?"
„Das nicht; aber hier ist Geld, um die Strafe zu bezahlen;und in einem Monat seid Ihr frei. Seht, cs ist Gold."
„Gold?" entgegnete Natty mit einer Art kindischer Neugierde.„Es ist lange her, seit ich das letzte Goldstück gesehen habe. Wirkriegten hin und wieder im alten Krieg so einen blanken Joseph,doch kamen sie auch nicht häufiger vor, als dermalen die Bären.Ich erinnere mich eines Mannes aus Dieskan's Armee, der auf