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Es sollte nicht wehe thnn, wenn mau einen alten Soldaten, derden Krieg von Sechsnndsünfzig mitgemacht, und sechsundsiebenzigMale dem Feinde gegenüber gestanden hat, an einen solchen Ortsteckt, wo die Jungen mit Fingern ans ihn weisen und sagenkönnen, ich habe es selbst mit angesehen, wie er dem Bezirk zueinem Spektakel diente? Es sollte nicht weh thun, das Ehrgefühleines Mannes, der sich keines Unrechts bewusst ist, so zu kränken,daß man ihn wie eine Bestie des Waldes behandelt?"
Benjamin stierte wild um sich, und hätte er nur ein einzigesGesicht finden können, in welchem sich Hohn ausgesprochen hätte,so würde er sicher alsbald mit dem Eigenthümer desselben Streitangefangen haben; da er aber überall nur ans nüchterne und hinund wieder sogar ans bedauernde Blicke traf, so setzte er sich ganzbedächtig an der Seite des Jägers nieder, steckte seine Füße indie beiden leeren Löcher des Stocks und sagte:
»Nun, laßt herab, Meister Constable; lasst herab, sag' ichEuch! Wenn es hierum so eine Art von Mann gibt, der einenBären zu sehen wünscht, so soll er Herkommen: der Teufel holeihn, er wird deren zwei finden, und darunter vielleicht einen,der eben so gut beißen kann, als brummen."
„Aber ich habe keinen Befehl, Euch in den Stock zu sperren,Herr Pump," rief der Constable. „Geht heraus und hindert michnicht an meiner Pflicht."
„So erhaltet Ihr jetzt meinen Befehl, und was habt Ihr Euchweiter um meine Füße zu bekümmern? Schließt den Deckel zu, sageich, und laßt mich den Mann sehen, der das Maul darüber verzieht."
„Nun, cs geschieht Niemand ein Leides damit, wenn maneinen Menschen cinsperrt, der selber in den Pferch will," entgeg-nete der Constable lachend, und schloß den Stock über Beiden.
„Es war ein Glück, daß dies; schnell ansgeführt wurde, den»als die Gcsammtmaffe der Zuschauer Benjamin in seiner neuen Lageerblickte, regte sich unter ihr eine Neigung zur Heiterkeit, welche