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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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die Abtrift decken, nachdem das Glas aus war. Es war nur soetwas, wie ein Katzenschlaf."

Aha! Meister Benjamin, Ihr seid also cingenickt! Doch ichwill einem orthodoxe» Geistlichen nicht die Schmach nnthn», dießniederznschreiben."

Richard notirte deßhalb nennnndzwanzig Minuten in seinemTagebuche, und fuhr sodann fort:

Was ist denn das, was da neben zehn Uhr Vormittags steht?Ein Vollmond! Habt Ihr bei Tag einen Vollmond gesehen? Esist mir wohl früher solch' ein Ereignis; zu Ohren gekommen, doch eh! was ist das nebenan? ein Stundenglas?"

Das ?" entgegncte Benjamin, indem er kaltblütig über desSheriffs Schulter sah und mit spaßhafter Gcberde den Taback imMunde hin und her rollte;je nun, das ist eine kleine Bemer-kung, die mich selber angeht. Es soll nämlich nicht den Mond,sondern Betty Hollisters Gesicht vorstellen, Squire; denn sehenSic, ich hörte so etwas, als hätte sie eine neue Ladung Jamaica-Rnm flußaufwärts erhalten, und so sprach ich denn diesen Morgenbei ihr an zehn Uhr steht also da? ja, um diese Zeit muß esgewesen sein, denn ich war auf dem Gang nach der Kirche be-griffen, und versuchte ein Glas; ich habe cs in's Log eingetragen,damit es mir nicht entfalle, es wie ein ehrlicher Mann zu bezahlen."

So, das ist's also?" sagte der Sheriff, etwas unwillig überdiese Einschwärznng in seine Notizentafcl;und konntet Ihr keinbesseres Glas machen als dieses? Es sieht ja ans wie ein Tvd-tenkopf mit einem Stnndenglase."

Ei, da mir der Stoff bchagte, Squire," versetzte der Haus-meister,so kehrte ich auf dem Heimwege wieder ein und nahmnoch ein Glas zu mir, welches ich auf dem Boden des ersten an-kreidctc, und so hat das Ding diese Gestalt erhalten. Ich bin aberhenre Abend wieder dort gewesen, und habe alle drei zumal bezahlt,weßhalb Euer Gnaden wohl mit dem Wischer darüber fahren mag."