Druckschrift 
3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
438
Einzelbild herunterladen
 

438

seinem Munde ans gezogen, die sich von dem einen Eurer Zeichenbis zu dem andern erstrecken."

Das ist nicht meine Schuld, Squire Dickens, sondern dieEures verwünschten Klima's. Der Wind hat heute nach alb diesenMarken geblasen, nnd da ging's ganz um den Kompaß herum,mit Ausnahme eines kleinen irischen Orkans gegen Mittag, denSie rechts anfgczeichnet finden werde». Ich habe im Kanal ein-mal einen Südwester erlebt, der drei Wochen fort blies nnd voneinem so klaren Regen begleitet war, daß Sie hätten Gesicht und'Hände damit waschen können, ohne sich die Mühe nehmen zumüssen, Wasser über Bord zu holen."

Ganz recht, Benjamin," entgegncte der Sheriff, indem er dasFactum in das Journal eintrng;ich glaube, ich habe deinen Ge-danken anfgefaßt. Ah! da ist eine Wolke über der ausgehendenSonne ihr hattet wohl am Morgen Nebel?"

Ja, ja, Sir," antwortete Benjamin.

Richtig! es ist Sonntag, und hier sind die Zeichen, für dieLänge der Predigt, eins, zwei, drei, vier was? Hat Herr-Grant vierzig Minuten gepredigt?"

So etwas der Art! es war eine gute halbe Stunde nachmeinem eigenen Glas, nnd dann ging Zeit verloren mit deinUmdrehen; auch gab ich ein bischen zu für die Abtrift, da ichnicht ganz gewiß hierüber war."

Benjamin, das wäre so lang, als wenn ein Presbyterianergepredigt hätte. Ihr könnt doch nicht zehn Minuten gebrauchthaben, um das Glas umzndrehen?"

Je nun, sehen Sie, Squire, der Pfarrer war sehr feierlich,nnd ich hatte eben meine Angen geschlossen, um besser über seineWorte Nachdenken zu können, wie man ja auch die Nachtlichtermit Schirmen versieht, um Alles behaglich zu machen, nnd alsich sie wieder öffnete, fand ich, daß die Versammlung.im Heim-gchcn begriffen war. Ich schloß also, die zehen Minuten würden