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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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ich wohl mit ihm angebunden; aber so unter den Bäumen auf-wärts zu sehen, das kömmt mir gerade vor, als wenn man ansdem Deck eines Schiffes steht, und »ach dem Mars eines andernFahrzeugs schaut. Man kann da kein Tan von dem andern un-terscheiden -"

Schon gut," fiel ihm Edwards in's Wort.Ich muß MißTemple sehen."

Das sollen Sie, Sir," versetzte der Hausmeister;sic ist indiesem Zimmer. Barmherziger Himmel, Herr Edwards, welch' einVerlust wäre dies; für den Richter gewesen! der Teufel soll michholen, wenn ich weiß, wo er eine andere solche Tochter hätte hcr-nehme» wollen ich meine nämlich eine erwachsene. Ich sageIhnen, Sir, dieser Meister Bnmppo ist ein Ehrenmann, und scheinttrefflich mit Feuerwaffen und Bootshaken umgehen zu können.Ich bin sein Freund, Herr Oliver, und ich will mich gegen ihnund Sie als einen solchen erweisen."

Wir bedürfen vielleicht Eurer Freundschaft, braver Mann,"rief Edwards, indem er konvulsivisch seine Hände druckte.Wirbedürfen vielleicht Eurer Freundschaft, und in diesem Falle wer-den wir sicher ans Euch Bedacht nehmen."

Ohne die aufrichtige Entgegnung, welche Benjamin Hervor-bringen wollte, abznwarten, entwand der Jüngling seine Hand demkräftigen Drucke des Hausmeisters, und trat in daö Zimmer.

Elisabeth war allein, und saß noch immer auf denselben Sophaznrückgelehnt, wo wir sie zuletzt gesehen haben. Eine Hand, welchean Gesta.lt und Farbe in was immer für einem Knnstgebilde nichtihres Gleichen hatte, verhüllte ihre Augen, während die Jungfrauselbst in tiefe Betrachtung versunken schien. Betroffen von derHaltung und Liebenswürdigkeit der Gestalt, die jetzt seinem Augeentgegen trat, zügelte der junge Mann seine Ungeduld, so daßer nur leise und achtungsvoll näher trat.

Miß Temple Miß Temple," begann er;ich hoffe, daß ich