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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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beschwichtigen lasse»/ und sicherlich ist mein Ruf als Richter mehrwerlh als diese Kleinigkeit."

Elisabeth ließ sich durch diese Versicherung vvllkvmmcu beru-hige»/ und ihr Vater entfernte sich, um das Hiram gegebeneVersprechen zu erfüllen."

Als Richter Marmadnke nach Vollziehung dieser unangenehmenPflicht sein Arbeitszimmer verliest, traf er auf Oliver Edwards,der mit weiten Schritten und einem sehr aufgeregten Gesichte denKiesweg vor dem Herrenhanse heranfkam. Sobald der Jüngling desRichters ansichtig wurde, trat er ans ihn zu, und rief ihm mit einerWarme, die er selten gegen Marmadnke an den Tag legte, entgegen:

Ich wünsche Ihnen Glück, ans dem Grunde meines Herzenswünsche ich Ihnen Glück, Richter Temple- Schon ein Augenblickdes Znrückschanens auf ein solches Lovs wäre entschlich gewesen!Ich habe eben die Hütte verlassen, wo der alte Natty, nachdemer mir seine Skalpe gezeigt, gelegentlich auch der Rettung derDamen erwähnte. In der That, Sir, meine Worte vermögennicht die Hälfte von dem anszndrücken, was ich" der Jünglinghielt einen Augenblick inne, als erinnere er sich plötzlich, daß ervorgezeichnete Gränzen überschreite, und schloß mit großer Ver-legenheitwas ich bei dieser Gefahr für Mist Grant undIhre Tochter fühlte, Sir."

Marmadnke's Herz fühlte sich jedoch zu weich gestimmt, umsich bei Kleinigkeiten anfzuhalten, und ohne die Verwirrung desAndern zu beachten, entgegnete er:

Ich danke dir, ich danke dir, Oliver; du hast recht schonder Gedanke an ein so entsetzliches Ende wäre unerträglich ge-wesen. Doch komm' mit zu Best, denn Luise ist bereits in dieRektorei zurnckgekehrt."

Der jnnge Mann eilte voran, warf die Thürc auf, an welcherseine Hast dem Richter kaum den Vortritt gestattete, und befandsich im Nn in Elisabeths Zimmer. Die abgemessene Kälte, welche