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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Ich glaube, er leitete die Freundschaft der Beiden von einerSchlacht ab, in welcher Ledcrstrnmpf Johns Leben rettete."

Nichts ist leichter möglich," versetzte Elisabeth etwas unge-duldig.Aber wie gehört all' dies; zur Sache?"

Ach, Elisabeth, Sie muffen Geduld tragen mit meiner Un-wissenheit; Sie sollen dann Alles hören, was ich noch im Gedächt-nis' behalten habe, denn ich habe keine weitere Quelle, als das,was zwischen dem Sheriff und meinem Vater bei ihrer letzten Zu-sammenkunft gesprochen wurde. Er sagte noch weiter, cs wärebei den Königen von England üblich gewesen, Leute von Stand,bisweilen auch Offiziere aus der Armee, als Agenten unter dieverschiedenen Jndianerstämmc zu schicken, und diese Sendlinge hättennicht selten die Hälfte ihres Lebens in der Wildnis; zngebracht."

Mit wunderbarer geschichtlicher Genauigkeit erzählt; undschloß er hiemit seine Geschichte?"

O, »ein! er sagte dann, diese Agenten hätten selten ge-heirathet; und und sie muffen schlimme Menschen gewesensein, Elisabeth! Aber ich kann Sie versichern, das; er so sagte."

Gleichviel," entgegnete Mis; Temple, indem sie erröthete undlächelte, aber nur so leicht, das; ihre Gefährtin weder des Einennoch des Andern gewahr werden konnte.Uebcrgehen Sie das."

Nun, dann erzählte er, sie hätten sich's oft zur Ehrensachegemacht, ihre Kinder gut zu erziehen/ und dieselben nach England,ja sogar ans Hochschulen zu schicken. Und von einem solchen Um-stand leitete er die Bildung ab, welche Herr Edwards genossen;denn er gibt zu, das; derselbe fast so viel wisse, als Ihr Vater der meinige oder gar er selbst."

Eine wundervolle Steigerung der Gclehrsamkeitsgrade! Undso machte er wohl Mohegan zu dem Großoheim oder Großvatervon Oliver Edwards?"

Sie haben das wohl von ihm selbst gehört?" erwiederte Luise.

Etwas Achnliches wohl zum öfter», nur nicht gerade über