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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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weit von dem Boote entfernt, und die beiden Inger folgten zuemsig ihrer Beute, um nnf die Stimme des Warnenden zu hören.

Der Bock befand sich nur etwa fünfzig Ellen von seinen Ver-folgern, schritt rüstig durch das Wasser, und schnaubte gewaltigvor Angst und Anstrengung, wahrend das Canoe über die Wogenhinzutanzen schien, wie es auf den Wellen sich hob und senkte.Lederstrnmpf erhob seine Büchse, versah die Pfanne mit neuemZündpnlver, und stand zweifelhaft da, ob er ans sein Opfer Feuergeben solle oder nicht.

Was meinst du, John soll ich, oder soll ich nicht?" beganner.Doch nein, das wäre ein gar zu armseliger Vortheil überdas dumme Ding, es hat seinem eigenen Naturtrieb zufolge,welchem der See ein Spiel ist, seine Zuflucht zu dem Wassergenommen; rndre also wacker daraus los, John. Wir wollendem Bock eine Möglichkeit des Entrinnens lassen; wir könnenihn fangen, obgleich er sich winden wird wie eine Schlange."

Der Indianer lachte über den Einfall seines Freundes, fnhrjedoch fort, den Kahn mit einer Schnelligkeit anzntreiben, dieeher eine Folge seiner Geschicklichkeit als seiner Kraft war.Die beiden Alten bedienten sich bei dieser Gelegenheit der Spracheder Delawaren.

Hngh!" rief Mvhegan.Der Hirsch wendet de» Kopf. Hawk-eye,halte deinen Speer bereit."

Natty ging nie aus, ohne alle seine Vorräthe mitznnehmen,die ihm möglicher Weise bei seinem Gewerbe förderlich werden konn-ten. Von der Büchse trennte er sich nie; und selbst wenn er nurzu einer Angelfischerei ausging, so versah er den Kahn unabänder-lich mit allem Zngehör, bis auf den Fenerrost hinaus. DieseVorsicht war dem Jäger, der durch seine Jagdzüge oft weit überdie Gränzen seines gewöhnlichen Bezirkes hinansgcführt wurde,zur Gewohnheit geworden. Einige Jahre vor dem Zeitpunkteunserer Erzählung hatte Lederstrnmpf mit seiner Büchse und seinen