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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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die dummen Teufel rennen sich für Nichts und wieder Nichts dasFleisch von den Beinen ab. Hört Ihr sie noch immer nicht?"

Edwards fuhr ans, als ein deutlicher Ton an sein Ohr schlug,der ursprünglich durch dazwischen liegende Berge gedämpft sckien,dann aber in wirrem Echo von den Felsen wiedertönte, an denendie Hunde vorbeijagtcn. Endlich erhob sich ein tiefes und hohlesBellen, das gerade aus dem unmittelbar am Seenfer gelegenenForste hervorbrach. Der Wechsel dieser Laute folgte sich mit wun-derbarer Schnelligkeit, und während die Augen des jungen Man-nes an dem Saume des Wassers hinstreiftc», weckte ein Rauschenin dem nahe liegenden Ellern- und Hartriegelgebüsch seine Auf-merksamkeit. Im nächsten Augenblick wurde ein edler Bock sicht-bar, der sich in den Wellen des See's begrub. Ein lautes Ge-heul folgte, worauf Hcktor und die Slut durch die Oeffuung imGebüsche schossen, und gleichfalls in den See stürzten, die breiteBrust muthig dem Wasser preisgebeud.

Siebcnundzwanzigstes Kapitel.

Oft sucht die Spur er in lewegter FlutZu bergen, kühlend das erhitzte Blut.

Thomson,

,,^ch mußt' es ja ich wnßsi es ja!" rief Natty, als erdes Hirsches und der Hunde ansichtig wurde.Der Bock ist ihnendurch den Wind gelaufen, und da konnten sich die armen Schelmenicht mehr halten. Aber ich muß ihnen diese Gelüste vertreiben,sonst bringen sie mich in Ungelegeuhciten. Herein! Herein!An's Land mit euch, ihr Schufte! an's Land mit euch wollt ihr? Laß ab, alter Hektar, oder ich will dir das Fell mitdem Ladstock hecheln, wenn ich über dich komme."

Die Hunde erkannten die Stimme ihres Herrn, und nachdemsie in einem Kreise herumgeschwommen waren, als gäben sie nur