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hatten sich in ihr Qnartier verkrochen, zufrieden gestellt, daßniemand Fremdes sich dem verbotenen Gründe genähert hatte.
Es verging eine Viertelstunde, ehe der Jüngling wieder zumVorschein kam, worauf er die Thüre verriegelte, und die Hundeliebkoste. Letztere kamen auf die wohlbekannten Töne hervor, undSlnt hüpfte an Oliver hinauf, als bäte sie ihn, sie ans ihrerGefangenschaft zn befreien. Aber der alte Hektor erhob seineNase in den leichten Lnftstrom, und begann ein langes Geheul,das man wohl auf eine Meile hätte hören können.
„Ha! witterst du Etwas, alter Waldveteran?" rief Edwards.„Jst's ein Thier, so ist cs ein kühnes; meinst du aber einen- Menschen damit, so ist es ein unverschämter Bursche."
Er kletterte über den Wipfel einer an der Seite niedergefalle-nen Fichte nach einem kleinen Hügel, welcher im Süden die Hüttebeschützte, und gewahrte der leibhaftigen Gestalt Hiram Dvolittle's,wie er mit einer für einen Architekten ganz ungewöhnlichen Ge-schwindigkeit in den Büschen verschwand.
„Was kann der Kerl hier wollen?" murmelte Edwards. „Erhat Nichts in dieser Gegend zn schaffen, wenn ihn nicht allenfallsdie Neugierde hieher führt, die in diesen Wäldern endemisch ist.Dafür soll ihm aber gethan werden, obschon ihn vielleicht dieHunde, durch sein häßliches Gesicht abgeschrcckt, passiren lassen."
Der Jüngling wandte sich während dieses Selbstgesprächswieder nach der Thüre, und schloß sie vollends ab, indem ereine kleine Kette durch einen Ring zog, und sie daselbst durch einVorlcgschloß befestigte.
„Er ist ein Znngendrescher," fuhr er fort, „und kennt vielleichtMittel, wie man unrechtmäßiger Weise in eines Andern Hans kömmt."
Augenscheinlich sehr zufrieden mit dieser Vorkehrung, be-schwichtigte der Jüngling die Hunde, worauf er wieder an dasUfer Hinabstieg, den Nachen vom Stapel ließ, das Ruder anf-nahm, und in den See stach.