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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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mag ein guter Mann sein, dieser König Georg; hat aber schlechteRathgeber. Hnm, hnm .schließe mit den Versicherungen mei-ner vollkommenen Hochachtung" hum, hnm. .Andreas Holt!" Andreas Holt? ein sehr verständiger, theilnehmendcr Mann,dieser Andreas Holt, schreibt aber schlimme Botschaft. Waswillst du zunächst thun, Vetter?"

Was kann ich thun, Richard, als die Zeit und die Führungdes Himmels abzuwarten? Da ist ein anderer Brief aus Connec-ticut, welcher übrigens nur eine Bestätigung des früheren ent-hält. Nur Eines tröstet mich bei diesen Neuigkeiten ans Eng-land, daß er nämlich mein letztes Schreiben erhalten haben muß,che das Schiff absegelte."

Das ist freilich schlimm genug; sehr schlimm, Duke, undmacht alle meine Plane, an dem Hause Flügel anznbringcn, zuWasser. Ich habe Vorkehrungen zu einem Ausritt getroffen, umdir etwas ungemein Wichtiges mitzutheilen. Es liegen dir immerMinen im Kopf"

Rede mir jetzt nicht von Minen," fiel ihm der Richter in'sWort;denn ich habe ohne Verzug eine heilige Pflicht zu erfül-len. Ich muß diesen Tag mit Schreiben znbringen, und du wirstmir helfen, Richard. Ich mag Oliver nicht von einem so wich-tigen Geheimnis; Einsicht nehmen lassen."

Nein, nein, Duke," rief der Sheriff, dem Richter die Handdrückend;ich stehe ganz zu deinen Diensten. Wir sind Geschwister-kinder, und Blut ist im Grunde doch der beste Mörtel, der dieFreundschaft Zusammenhalt. Meinetwegen; es hat keine Eile mitder Silberminc; denn morgen ist so gut wie heute. Ich denke,wir werden heute den Dirky Van brauchen?"

Marmadnkc bejahete diese indirekte Frage, und der Sheriffstand von seinem beabsichtigten Ausritte ab, begab sich in dasFrühstückzimmer, und entsandte sogleich einen Boten, um DirckVan der School her zu bescheiden.