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haben; und so geht es, ohne daß Jemand sein Leben in Gefahrseht."
Benjamins Körper lag zur Hälfte anf dem Grund, währendseine Hände krampfhaft einige Binscnstnmpfe gefaßt hielten. Eli-sabeth überlief es eiskalt, als sie die Gestalt eines Mitmenschenso unter den Waffermaffen ansgestreckt sah, denn seine Bewegungenschienen nur noch von den Wellen hcrznrnhren, während seinGesicht und seine Hände im Scheine des Lichtes und durch dasWasser angesehen, bereits die Farbe des Todes zeigten.
In demselben Augenblicke bemerkte man, wie sich die Zinkenvon Natty's Gabel dem Kopf des Verunglückten näherten, undrasch in die Haare seines Zopfes und in den Kragen seines Rockeseindrangen. Der Körper wurde nun langsam in die Höhe gezogen,und die geisterbleichen Züge traten an die Oberfläche. Die An-kunft von Benjamins Nasenlöchern in ihrer eigenen Atmosphärewurde durch ein Schnauben verkündet, das einem MeerschweineEhre gemacht hätte. Natty hielt den Majordomo eine kleine Weilemit dem Kopf über dem Wasser schwebend, und inzwischen öffne-ten sich dessen Angen langsam, wobei er um sich stierte, als seier in einem neuen, nie gesehenen Lande angclangt.
Da Alles zugleich handelte und sprach, so wurde diese Rettungin weit kürzerer Zeit bewerkstelligt, als wir zu ihrer Erzählunggebraucht haben. In einem Nn befand sich das Boot an der Seiteder Gabel, das sofort Benjamin aufnahm, und rasch dem Ufer zuruderte. Kirby brachte unter Richards Beistand, der in der Angstum seinen Lieblingsgehilfen demselben in's Wasser entgegen gesprun-gen war, den besinnungslosen Hausmeister an's Gestade, und setzteihn an's Feuer, während der Sheriff jene Belcbnngsmittel an ord-nete, welche man damals bei Ertrunkene» für die erprobtesten hielt.
„Lauft, Billy," rief er, „lauft in's Dorf und holt den vor derThnrc liegenden Rnmkrug, in welchem ich den Weinessig angesetzthabe. Sputet Euch, Junge, und haltet Euch nicht damit auf, den