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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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hcrrollten, wirkte zu verlockend, als das; er nicht hätte die Damenim Stiche lassen, nnd sich den Fischer» anschließen sollen.

Das Netz wurde mit großer Sorgfalt an's Land gebracht; undnach vieler Mühe hatte man die Unzahl von Opfern in einemLoche des Ufers geborgen, wo man sie ihr kurzes Leben in demneuen, todbringenden Elemente verenden ließ.

Selbst Elisabeth nnd Luise freuten sich ungemein über denAnblick von fast zweitausend Gefangenen, die ans der Tiefe desSee's geholt nnd zu ihren Füßen niedcrgclcgt waren. Aber sobalddie Gefühle des Augenblicks sich beschwichtigt hatten, hob Mar-maduke einen Barsch, der ungefähr zwei Pfund wiegen mochte,auf, betrachtete ihn eine Weile mit wehmüthigem Nachdenken,und wandte sich sodann mit den Worten an seine Tochter:

Es ist im Grunde doch eine schreckliche Vergeudung der aus-erlesensten Geschenke Gottes. Diese Fische, Bes;, welche du insolchen Haufen vor dir liegen siehst, und die man bis morgenAbend sogar auf dem schlechtesten Tisch verschmähen wird, habeneinen Wohlgeschmack, der sie in andern Ländern sogar auf denTafeln der Fürsten und der leckersten Epikuräcr zu einem Luxus-artikel machen würde. Die ganze Welt kann keinen besseren Fischanfweifen als den Otsego-Barsch; er vereinigt den Wohlgeschmackder Alse mit dem festen Fleisch des Salinen."

Aber gewiß, lieber Vater," rief Elisabeth,müssen sie eingroßer Segen für das Land sein, namentlich für den Armen."

Die Armen sind immer verschwenderisch, mein Kind, sobaldUeberfluß vorhanden ist; sic denken selten auf den kommendenMorgen. Doch, wenn für eine solche Vernichtung der Thierc eineEntschuldigung aufgefnndcn werden kann, so ist es bei dem Fangdieses Barsches der Fall. Den Winter über sind sie bekanntlichvor unfern Nachstellungen durch das Eis geschützt, denn sie beißenan keine Angel; und während der heißen Monate lassen sie sichnicht sehen. Vermuthlich ziehen sie sich in dieser Jahreszeit nach