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man ans dem Plätschern im Wasser die Unruhe der darin ent-haltenen Gefangenen.
„Zieht an, Jungen!" brüllte Richard. „Ich sehe, wie die Bee-ster Sprünge machen, um sich in Freiheit zu setzen. Zieht an!es ist ein Fang, der der Mühe lohnt."
Man sah nun Fische der verschiedensten Art in die Maschendes Netzes verstrickt, als es durch die Hände der Arbeiter lief;und ans eine kleine Entfernung vom Ufer wimmelte Alles von denBewegungen der beunruhigten Opfer. Hunderte von weiftenSeiten zeigten sich auf der Oberfläche und erglänzten im Lichtedes Feuers, verschwanden aber eben so schnell wieder, um andernPlatz zu machen, wenn die Fische, durch den Lärm erschreckt, nachunten schossen und vergeblich sich zu befreien suchten.
„Hurrah!" rief Richard. „Noch ein paar kräftige Züge, undwir haben den Fang geborgen!"
„Lustig, ihr Jungen, lustig!" rief Benjamin. „Ich sehe eineSalmforelle, an der sich zwanzig Mann satt essen könnten."
„Weg mit dir, du Gewürm!" sagte Billy Kirby, indem er eineFöhre ans den Maschen löste, und dieselbe verächtlich in denSee znrückwars. „Zieht, Jungen! zieht! hier gibr's Fische vonallen Arten; und Gott soll mich holen, wenn wir nicht tausendBarsche im Garn haben."
Durch diesen Anblick über die Gränzen der Klugheit gesteigertund der Jahreszeit uneingcdenk, sprang der Holzfäller in's Wasserund begann die widerstrebenden Thiere in ihrem heimischen Ele-ment vor sich her zu treiben.
„Zieht herzhaft! zieht Jungen!" rief Marmaduke, der Aufre-gung des Augenblicks nachgebend, indem er selbst Hand anlegte,und durch seine Beihilfe die Zugkraft wesentlich vermehrte. Ed-wards hatte schon vorher ein Gleiches gcthan, denn der Anblickder Ungeheuern Fischmasscn, die langsam gegen das kiesige Ufer