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sich nicht durch die Behandlung desselben mit Hane und Pflugverbessern lassen?" —
„Hane und Pflug ?" rief der Sheriff ans. „Willst du die Wurzeleines festesten Ahvrnstammcs Hackeln lassen?" — Er deutete dabeiauf einen dieser edlen Bäume, die in jenem Landestheilc sv häufigVorkommen. „Baume häckeln! bist du toll, Duke? das ist einSeitenstück zum Steinkohlcngrabcn. Ho! ho! lieber Vetter —nimm doch Vernunft an, und überlaß die Behandlung des Zncker-ahorns mir. Unser Monsieur Le Qnoi ist in Westindien gewesen,und hat Zucker machen sehen. Laß dir erzählen, wie es dort be-trieben wird, und du wirst einen Begriff davon bekommen. —Sagen Sic, Monsieur, wie fabrizirt man den Zucker in West-indicn? Etwa in Richter Temple's Weise?"
Der Herr, an den diese Frage gestellt war, ritt ein kleinesPferd von nicht sehr feurigem Temperament, und hatte dabei sokurze Bügel, daß sic, da sich das Thier eben ans einer kleinenAnstciguug des Waldpfades hinanbewegte, seine Kniee in eineetwas gefährliche Nachbarschaft mit seinem Kinne brachten. Erhatte daher keine Gelegenheit, seine Antwort mit der gewöhn-lichen, graziösen Gestikulation zu begleiten, denn der Berg warsteil und glatt; und obgleich der Franzmann ein scharfes Augein jeder Seite seines Gesichts stecken hatte, so schien dieser Um-stand doch nicht hinzureicsten, ihn gehörig auf die Hindernisse vonBüschen, Zweigen und gefallenen Bäumen aufmerksam zu machen,die hin und wieder im Wege lagen. Während er mit der einenHand beschäftigt war, diese Gefahren abzuwehren, und die andereden Zügel hielt, um der ungebührlichen Eile seines Pferdes Ein-halt zu thuu, antwortete der Abkömmling Frankreichs, wie folgt:
„Sucker? Sie machen Sucker in Martinique; mois — maisce n esc pas — ein Baum; — ast — ast — wie heißt doch —je vouüritis gns cos cstmnins kns5ent an clmstls — non — wasnenn Sie Stock ponr le promenmle?"