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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
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ehe ich ihn vernrtheilt habe? Aber was sagt meine Bes; zn demnenen Hausgenosse»? Wir müssen natürlich anch die Damen dar-über hören."

Ach, Vater," entgcgnete Elisabeth,ich glanbe, ich gleichein diesem Stücke einem gewissen Richter Templc das heißt:ich bin nicht leicht von meiner Ansicht abznbringen. Aber, ernst-haft gesprochen, obgleich ich die Einführung eines Halbwildenin die Familie für ein befremdendes Ereignis; halten muß, sowerde anch ich Jeden, dem dn deine Aufmerksamkeit schenkst, mitAchtung behandeln."

Der Richter zog ihren Arm fester an sich und lächelte, wäh-rend Richard durch das kleine Thor hinter dem Hanse voranging,und seine bedenkliche» Warnungen mit der gewohnten Geschwätzig-keit ansströmcn ließ.

Die Waldbewohncr, denn die drei Jäger verdienen unge-achtet ihrer Charaktcrverschiedenheit gar wohl diese Benennung, gingen schweigend am Dorfe vorbei, ihres Weges. Erst alssie den See erreicht hatten, und auf dessen gefrorener Oberflächenach dem Fuße des Felfen zngingen, wo ihre Hütte stand, unter-brach der Jüngling die Stille.

Wer hätte dies; vor einem Monat voransgesehcn?" fing er an.Ich habe eingcwilligt, Marmadnke zn dienen ein Hausgenossedes größten Feindes meines Geschlechtes zn werden! Doch waskonnte ick Besseres thnn? Die Knechtschaft kann nicht langedauern, und wenn der Beweggrund, der mich zn dieser Unter-werfung veranlaßt, anfhört, so werde ich sie abschütteln, wieden Staub von meinen Füßen."

Ist er ein Mingo, daß du ihn deinen Feind nennst?" fragteMvhegan.Der Delawaren-Krieger sitzt still, und wartet auf dieAnkunft des großen Geistes. Er ist kein Weib, um wie ein Kindzn weinen."

Ich traue der Sache nicht, John," sagte Lederstrnmpf, in