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walten in den Regeln bei dieser Belustigung Unsicherheiten ob, dieich füglicherweise beseitigen muß. Wenn ihr morgen ein Komiteean mich abscnden wollt, meine Herren, so werde ich eine Schieß-vrdnung niederschreibcn-"
Er hielt etwas unwillig inne, denn in diesem Augenblicke wurde
eine Hand vertraulich auf die Schulter des Obersheriffs von-
gelegt.
„Fröhliche Weihnachten, Vetter Dick," sagte Richter Temple,der sich unbemerkt der Gesellschaft genähert hatte. „Ich muß einwachsames Auge ans meine Tochter haben, wenn sich bei dir solchegalante Anfälle öfters wiederholen sollten. Ich bewundere deinenGeschmack, daß du eine Dame zu solchen Auftritten fuhren kannst."
„Jbr Eigensinn ist Schuld daran, Duke," rief der nnmuthigeSheriff, der das Abgewinncn der ersten Begrüßung ebenso schmerz-lich empfand, als mancher Mann ein viel größeres Unglück! „aberich muß sagen, daß sie ans die unverfänglichste Weise von der Weltdazu gekommen ist. Ich ging mit ihr, um ihr die Verbesserungenzu zeigen; und wie sie den ersten Ton der Feuerwaffen hörte, soging es weiter durch den Schnee, als ob sie in einem Lager, undnicht in einer Kostschule ersten Ranges erzogen worden wäre. Ichdenke, Richter Temple, solche gefährliche Belustigungen solltendurch ein Gesetz verboten werden. »Ja, ich weiß nicht, ob sie'snicht vielleicht schon sind."
„Nun, cs ziemt dir als Sheriff des Bezirks, die Sache zuuntersuchen," entgegnete Marmaduke lächelnd. „Ich sehe, daß Beßsich ihres Auftrags entledigt hat, und will hoffen, daß er einegütige Aufnahme fand."
Richard ließ einen Blick ans das Packet fallen, das er in derHand hatte, und der Unmnth über die fehlgeschlagene erste Gra-tulation verschwand augenblicklich.
„Ah, Duke, lieber Vetter!" sagte er; „komm ein wenig beiSeite, ich habe dir Etwas zu sagen."
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