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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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daß man nichts als seinen reihen, schwellenden Kopf nnd denlangen Hals sehen konnte. Wnrde der Vogel nnterhalb der Schnee-oberfläche oerletzt, so blieb er das Eigenthnm seines gegenwärti-gen Besitzers; war aber mir eine Feder an einem sichtbaren Theileberührt, so fiel das Thier als Preis dem glücklichen Schützenanheim.

Der Neger, der in einer etwas gefährlichen Nachbarschaft beiseinem Licblingsvvgel in dem Schnee saß, hatte eben diese Be-dingungen lant verkündet, als sich Elisabeth mit ihrem Vetternäherte. Die lauten Anssprüche der Heiterkeit wurden durch die-sen unerwarteten Besuch merklich gemindert; aber nach einerkurzen Panse, als man in dem lächelnden Gesichte der jungenDame ihre freundliche Theilnahme gewahrte, kehrte die Freimü-thigkeit des Morgens wieder zurück, obschon Alle sich in der Ge-genwart eines solchen Zuschauers mit mehr Anstand nnd wenigerUngestüm benahmen.

Anö dem Wege, ihr Jungen!" rief der Holzfäller, als erans den Schießstand trat,ans dem Wege, ihr jungen Spitz-buben, oder ich schieße euch durch nnd durch. Nun, Brom, nehmtAbschied von Eurem Truthahn."

Halt!" rief der junge Jäger;ich bin gleichfalls ein Be-werber. Hier ist mein Schilling, Brom; ich wünsche auch einenSchuß zu haben."

Das mögt Ihr immerhin," rief Kirby;aber wie dann,wenn ich mir eine Feder jenes Puters streife? Habt Ihr so vielGeld in Eurer Ledertasche, daß Ihr für einen Schuß Zahlungleistet, der nie an Euch kommen wird?"

Was kümmcrts Euch, wie viel ich Geld in der Tasche habe?"cntgegnete der Jüngling stolz.Hier ist mein Schilling, Brom;ich mache mein Recht ans einen Schuß geltend."

Nur nicht gleich oben hinaus, Junge," sagte der Andere,indem er ruhig seinen Flintenstein befestigte.Man sagt, Ihr