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„Schon wieder Gentleman? Meinst du, eine solche Bastard-zucht würde einen Schilling ansschlage»? Nein, nein, Mädchen;er wird den Schilling nehmen und auch den Nnm dazu, vbschoner so viel darüber moralisirt. — Aber ich will es dem Jungenmöglich machen, den Truthahn zu gewinnen, denn der BillyKirby ist einer der besten Schützen in der Gegend; das heißt mitAusnahme — des Gentlemans."
„Wohlan denn," sagte Elisabeth, deren Willenskraft über ihrenatürliche Schüchternheit denSieg davon trug, „so laß mich sprechen."
Sie ging mit entschlossener Miene vor ihrem Vetter her, undtrat in den kleinen Kreis von Gebüschen, welcher die drei Jägernmgab. Ihre Erscheinung machte den Jüngling betroffen, so daßer sich Anfangs zurückziehcn wollte; dann aber verbeugte er sichgefaßt, entblößte sein Haupt und lehnte sich wieder an seine Büchse.Weder Natty, noch Mohegan verricthen irgend eine Ueberraschung,obgleich Elisabeths Auftreten höchst unerwartet war.
„Ich finde," begann sie, „daß die alte Christfestsbelnstignngdes Truthahnsschießens bei Euch noch im Schwünge ist, und möchtewohl auch mein Glück an dem Vogel versuchen. Welcher von Euchwill dies; Geld nehmen und, nach Bezahlung der Einlage, mirseine Büchse leihen?"
„Ist dieß auch eine Belustigung für eine Dame? rief der jungeJäger mit einem Nachdruck, der nicht wohl mißverstanden werdenkonnte, und einer Schnelle, welche zeigte, daß er nur sein Gefühlzu Rathe gezogen.
„Warum nicht, Sir? Wenn sie unmenschlich ist, so fällt dieSchuld nur auf Euer Geschlecht. Aber ich habe meine Launen sogut, als Andere. Eures Beistandes begehre ich nicht, wohl aberden dieses Veteranen der Wälder," — sie wandte sich dabei auNatt», und ließ einen Dollar in seine Hand fallen, — „der nichtso ungalant sein wird, einer Dame einen Schuß aus seinerBüchse zu verweigern."