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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
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war, ließ er lantunterabgemesscncn Pausen die ansdrucksvollcnWorteAffe",Papagei",Theertopf" undSprachmcisteriu" vernehmen.

Wir wollen es nicht versuchen, die Bedeutung dieser Wortezu erklären, oder dieselben in einen Zusammenhang zu bringen;und der Leser muß sich schon mit unserer Mittheilnng begnügen,das; sie mit all' der kalten Verachtung ausgesprochen wurden, dieein Mensch möglicher Weise gegen einen Affen empfinden kann.

Der Majordomo mochte ungefähr zwei Stunden schlafend ver-brächt haben, als er durch den geräuschvollen Eintritt Richards,des Majors Hartmann und des Hausherrn geweckt wurde. Ben-jamin sammelte seine verwirrten Seelenvermögcn so weit, um diebeiden Erstercn nach ihren Gemächern zu begleiten, worauf er je-doch selbst unsichtbar wurde und das Geschäft, das Hans zu schlie-ßen, dem überließ, welcher am meisten bei einer solchen Siche-rung berheiligt war. Schlösser und Riegel waren in jener frühenZeit der Ansiedelung nur wenig im Gebrauch, und sobald Mar-madnke nach den ungeheuren Fencrstellen seiner Wohnung gesehenhatte, verfügte er sich gleichfalls nach seinem Schlafgemache. Wirfolgen dem Beispiel unserer Helden und schließen, nachdem wirFeuer und Licht verwahrt haben, die erste Nacht unserer Erzählung.

Sechzehntes Kapitel.

Wache (bei Seite): Verrat!), ihr HerrenDoch bleibt beisammen.

Viel Lärm um Nichts.

Es war ein Glück für mehr als einen Zechgcnossen, welchein der letzten Nacht den kühnen Dragoner verlassen hatten, daßdie strenge Kälte der Jahreszeit mit reißender Schnelle an Gefahrverlor, während sie durch die verschiedenen Jrrgewinde derSchneehaufen, ihren Weg nach dem heimischen Herde 'suchten.