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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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daß die Predigt nicht übel war, und ich vermnthe fast, daß siemit beträchtlichem Beifall ausgenommen wurde. Nur hätte erManches weglassen und dafür etwas Anderes einschalten können.Da es aber eine geschriebene Rede war, so ließ sich wahrschein-lich nicht so leicht etwas ändern, als wenn ein Geistlicher ausdem Herzen predigt."

Ja, das ist's eben, Richter," rief die Wirthin.Wie kannein Mann ansstehen und predigen, wenn Alles, was er sagenwill, niedergeschrieben ist, und er sich daran binden muß, wieein Dragoner an seinen Tagesbefehl?"

Schon gut, schon gut," rief Marmadnke, mit der Hand zumStillschweigen winkend;es ist genug darüber gesprochen worden.Herr Grant sagte ja selbst, cs gäbe oerschiedene Meinungen überderartige Gegenstände, und meiner Ansicht nach hat er eine sehrverständige Rede gehalten. Ah, Jotham, wie ich höre, habtIhr Euer Anwesen an einen neue» Ansiedler verkauft und EureWohnung in dem Dorfe anfgeschlagen, um eine Schule zu errich-ten. Habt Ihr die Zahlung in Geld oder in Papier erhalten?"

Der Angeredete saß unmittelbar hinter Marmadnke, und werdes Richters Beobachtungsgabe nicht kannte, hätte wohl ans dieVcrmuthnng kommen mögen, daß der Mann sich dessen Aufmerksam-keit habe entziehe» wollen. Es war eine magere- unförmliche Ge-stalt von unznfriedenerMicne und ungemein nnbehilslichem Aenßern.Nach einem vorbereitenden Rücken und Drehen erwiederte er:

Je nun, znm Theil in klingender Münze, zum Theil in Papierund Naturalien. Der Käufer ist ein Mann ans Pnmpfret undschon ein bischen in das Geschäft eingeschossen. Unserm Abfindengemäß, zahlt er mir zehn Dollar für einen Acker gelichteten Lan-des, und einen Dollar über den Ankaufspreis für den Acker Wald-grund, wobei, wir die Baulichkeiten einer gemeinschaftlichenSchätzung unterwarfen. Ich wählte zu diesem Ende den AsaMonntagn und er den Absalom Bement, welche sodann den alten