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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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legte;sein weißes Blut scheu wurde das verhindern; aber es gibtauch noch einen andern Götzendienst den unserer Leidenschaften."

Dreizehntes Kapitel

So gebt mir einen Humpen doch

Die Äerftencrnte lebe hoch!

Trinklied.

An einer Ecke des Dorfes, wo die zwei Hauptstraßen vonTemplcton sich kreuzten, stand das Wirthshans ,znm kühnen Dra-goner? Dem ursprünglichen Plane zufolge hätte sich das Dorflinks des kleinen Stromes, welcher das Thal durchstoß, hinziehcnsollen, so daß durch die Straße, welche von dem See zu derAkademie führte, die westliche Gränze gebildet worden wäre.Aber Begnemlichkeit vereitelt oft die besten Entwürfe. Das HanSdes Herrn oder wie er in Folge seines Kommando's über dasMilitär des Patents genannt wurde des Hanptmanns Hol-lister, das schon in früheren Tagen mit der Front gerade gegendie Richtung der Hauptstraße erbaut worden, schob dem Verlaufderselben eine sehr augenfällige Barriere in den Weg, weßhalbReiter, und nachher auch Ochsentreiber sich eines Durchgangesan dem Ende des Gebäudes bedienten, um sich den westlichenWeg abzukürzen, bis endlich die regelmäßige Landstraße fortge-setzt war, und allmählig an beiden Seiten Häuser entstanden, sodaß eine nachherige Verbesserung des Uebelstandes unmöglich wurde.

Diese Abweichung von Marmadnkcks regelmäßigen Planen marvon zwei wesentlichen Folgen begleitet. Die Hauptstraße wurdenämlich in der Hälfte ihrer Länge plötzlich genau um die Hälfteihrer Breite geschmälert; und der kühne Dragoner ward um sei-ner Lage willen, mit Ausnahme des Herrenhauses,.bei weitemdas augenfälligste Gebäude des Ortes.

Dieser Umstand, durch den Charakter der Wirthslente unter-