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menschliche Form Vergleichungen anzustellen, wenn MohegansGesicht und Miß Grants zartes Antlitz mit Augen, welche mitder sausten Bläue des Himmels wetteiserten, seinen Blicken begeg-neten, so oft eines der Beiden nach der glänzenden Scheibe, dieihren Pfad beleuchtete, aufsah. Sie kürzten sich den Weg, welcherüber die hinter den Häusern liegenden Felder führte, durch einGespräch, das, je nach dem Gegenstände, bald flau, bald lebhaftgeführt wurde. Der Geistliche begann die Unterhaltung.
„Es ist in der That ein so eigenthümlicher Umstand," sagteer, „hier in diesem Orte einem Manne Ihres Alters zu begegnen,der sich nie durch eitle Neugierde bewegen ließ, eine andere Kircheals die, welcher er seine sittliche Erziehung verdankt, zu besuchen,daß ich ein starkes Verlangen fühle, die Geschichte eines so glücklichgeregelten Lebens kennen zu lernen. — Sie müssen eine sehr guteErziehung genossen haben, wie aus Ihrem Benehmen und IhrerSprache hervorzugchcn scheint. In welchem Staate sind Sie ge-boren, Herr Eduard? — denn das ist, glaube ich, der Name,den Sie dem Richter Temple angaben."
„In diesem."
„Ihrem Dialekt nach wäre ich nicht ans diese Vermuthunggekommen, da er in der That nichts von den Eigenthümlichkeitenaller der Landstriche trägt, in denen ich bekannt bin. Sie habenwohl nie in den Städten gewohnt? denn kein anderer Theil die-ses Landes ist so glücklich, unsere ausgezeichnete Liturgie beharr-lich geübt zu sehen."
Der junge Jäger lächelte, als er hörte, wie der Geistliche sodeutlich oerrieth, ans welchem Theile des Landes er sellstr stammte,unterließ cs jedoch, vermuthlich aus Gründen, welche mit seinerdcrmaligen Lage in Verbindung standen, zu antworten.
„Ich bin ungemein erfreut, Sie kennen gelernt zu haben, meinjunger Freund; denn ich denke, ein edler Sinn, wie der Ihrigeohne Zweifel ist, wird alle diejenigen Früchte bringen, die ausDie Ansiedler. l l