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der Garnitur der Haube, welche die Linien eines nicht so sehr rein-lichen Gesichtes mildern sollte, ziemlich männliche Zuge erkennen.Ans dem Hintertheile ihres Kopfes saß ein kleiner, schwarzer, sei-dener Hut, ohne jedoch das liebenswürdige Antlitz zn beschatte»,das sich im Mondlichte fast wie eine im Westen ausgehende Sonnebenahm. Sie eilte mit männlichen Schritten vorwärts, um de»Sleigh einznhvlen; der Richter befahl daher dem Namensvetterdes griechischen Königs, der die Zügel hielt, mit den Pferdenzn halten, worauf sich nun folgendes Gespräch entspann:
„Wünsche Glück und guten Willkomm in der Heimath, Rich-ter," rief das Weib in hartem irischen Accent; „mir wenigstens seidIhr immer willkommen. Und da ist auch Miß Lizzy — aber wasdas für ein hübsches Frauenzimmer geworden ist! Welch'ein Herz-weh würde sie nicht den jungen Männern machen, wenn wir soEtwas wie ein Regiment im Orte hätten! Doch sollte man nichtvon solchen eitlen Dingen reden, wenn uns die Glocke zur Kircberuft, da sie Einen, ehe man sich's versieht, zur letzten Rechenschaftabrnfen kann. Guten Abend, Major! Soll ich Euch diesen Abendeine Bowle Wachholdcrpunsch bereit halten, oder wollt Ihr dieerste Nacht Eures Hierseins, die noch obendrein die Weihnachtist, in dem großen Hanse zubringen?"
„Es freut mich, Euch zn sehen, Frau Hollister," sagte Elisabeth,„ich habe mich durch das ganze Dorf nach einem bekannten Ge-sichte umgesehen, und kein einziges, bis ans Euch, gefunden. AuchEuer Hans ist noch das alte, während alle übrigen so verändertsind, daß ich sie nur noch an ihren Plätzen zn erkennen vermag.Ihr scheint auch das Schild sehr in Ehren zu halten, das ich mei-nen Vetter Richard malen sah, und auch den Namen untenherum,über den cs, wie Ihr wißt, zwischen Euch und ihm znm Streite kam."
„Ah, Ihr meint den kühnen Dragoner? Und welchen Namenwollte er denn haben, da mein seliger Mann nie unter einem an-dern bekannt war, wie mein Mann da, der Hauptmann, bezeugen