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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
130
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wollte ich ihre neun Schwänze recht hübsch eigenhändig zusammen-drehen ja, und in Ermangelung eines Besseren auch führen."

Ihr müßt nicht Allem, was Ihr über Natt» hört, Glaubenbeimcssen. Er hat eine Art natürliches Recht, sich seinen Unter-halt in diesen Bergen zu suchen, und wenn die Müssiggänger desDorfes ihm-eine Unbild zufügen wollten, wie sie es hin und wie-der bei anerkannten Landstreichern machen, so werden sie finden,daß er unter dem Schutze des starken Arms der Gesetze steht."

Die Büchse schützt sie besser als das Gesetz," sagte der Majorlakonisch.

Ich gebe nicht so viel für seine Büchse," rief Richard, mitseinen Fingern schnippend.Ben hat recht, und ich-"

Hier wurde ihm durch das Läuten einer gewöhnlichen Schiffs-glocke Halt geboten, die von dem Glockenthurm der Akademieherunter bimmelte und der Gemeinde anzcigte, daß die Stundefür den Gottesdienst gekommen sei.

,Für diesen und jeden anderen Beweis Seiner Güte' ichbitte um Verzeihung; Herr Grant, wollen Sie so gefällig sein unddas Dankgebet sprechen? Es ist Zeit zum Aufbruche, da wir dieeinzigen Bischöflichen in der Gegend sind das heißt ich, Ben-jamin und Elisabeth, denn ein Halbgläubiger, wie Marmadnke,ist so schlimm als ein Ketzer."

Der Geistliche stand ans und sprach in demuthsvoller Andachtdas Gebet, worauf sich die ganze Gesellschaft zu dem Gange nachder Kirche oder vielmehr nach der Akademie, anschickte.

Zehntes Kapitel.

Und zum Gebet ruft Eva's sündige KinderIn ernsten Tönen der metalt'ne Mund.

Scotts Bürger.

Richard und Monsieur Le Quoi schlugen, von Ben begleitet,einen mit Schnee bedeckten Fußpfad nach der Akademie ein, wäh-