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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
127
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..Oerliiineniont. zionmonr i'empieversetzte der Franzose;er .convcrsir in excellent englis."

Mir kömmt er als kein solches Wnnderthier vor," riefRichard.Ich habe Kinder, die man früh in die Schnle schickte,gekannt, die weit besser sprachen, che sie zwölf Jahre zählten.Da war Zared Cve, der Sohn des alten Nehemia, der sich zu-erst an der Biberdammwiese niederlies;, er schrieb in seinemvierzehnten Jahre fast so schön, als ich selber; freilich habe ichihm in den Abendstunden ein bischen nachgeholfen. Aber dieserjagdliebcnde Herr verdiente in den Stock gespannt zu werden,wenn er sich je wieder unterfängt, einen Zügel in die Hand zunehmen. Ich habe nie einen Menschen so ungeschickt mit Pferdenumgehen sehen, und ich wette, daß er in seinem Leben nie etwasAnderes als Ochsen getrieben hat."

Du thnst, meine ich, dem jnngen Mann unrecht," sagteder Richter,denn er zeigte in kritischen Angenblickcn viel Be-sonnenheit. Bist du nicht auch der Ansicht, Bes;?"

Es lag gerade nichts in der Frage, was ein Erröthe» hätterechtfertigen können; demnngeachtet aber erglühte Elisabeth biszur Schläfe, als sie i» dieser Weise ans ihren Träumereien ge-weckt wurde.

Mir kam er ungemein gewandt und mnthig vor, lieber Vater,"antwortete sie.Aber vielleicht sagt Vetter Richard, ich sei inderartigen Dingen so unwissend, als der Gentleman selbst."

Gentleman?" wiederholte Richard.Nennt man solche Kun-den in der Pension Gentlemen, Elisabeth?"

Jeder Mann hat Anspruch ans diesen Titel, der die Frauenmit Achtung und Anstand zu behandeln weiß," entgegnere die jungeDame rasch und etwas scharf.

Das kömmt daher, weil er Anstand nahm, vor der Erbin inseinen Hemdärmeln zu erscheinen," rief Richard mit einem Blin-zeln gegen Monsieur Le Quoi, welcher dasselbe mit dem einen