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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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der bereits von Richard gemachten Versuche und der Toleranz, odervielmehr der Lauigkeit von Marmadnke's Grundsätzen, hinsichtlichdes Sektenwesens, hielt es für das Beste, zu schweigen. Demnn-geachtet blieb aber der anberaumte Abend ei» Gegenstand der ge-spanntesten Neugierde, die keineswegs vermindert wurde, als manam Morgen des ereignißvollen Tages Richard und Benjamin, Jedenmit einem schweren Bündel von Immergrün auf dem Rücken, ansdem benachbarten Walde nach der Akademie znrückkchren sah.Man gewahrte auch, daß das würdige Paar die Thüre sorgfältighinter sich verschloß, weßhalb das, was dort vorging, den Dorf-bewohnern ein tiefes Geheimnis; blieb. Herr Jones hatte vor demBeginne dieses geheimnißvollen Geschäftes dem Schulmeister, zurgroßen Freude seiner wcißköpfigen Heerde, angekündigt, das; an die-sem Tage keine Schule gehalten werden könne. Marmadnke warüber die Vorbereitungen brieflich unterrichtet, und demgemäß hatteer es so eingerichtet, daß er und Elisabeth noch zeitig genug an-kamen, um an den Festlichkeiten des Abends Theil zu nehme».

Nach dieser Abschweifung kehren wir zu dem Gange unsererGeschichte zurück.

Neuntes Kapitel.

O Wunder! Auf dem reichdedeckten TischDampft jede Art von Fleisch Geflügel Fisch;Der Gäste Neil)' ist nach dem Rang zu schauen,

Indeß sie sich im Vorgenuß erbauen

Und mit den Augen schon daö Mahl verdauen.

Hcliogabaliadc.

§as Zimmer, nach welchem Monsieur Le Qnoi Elisabethführte, stand durch die unter Dido's Aschenkrüge befindliche Thüremit der Halle in Verbindung. Es war geräumig und ziemlichpropvrtionirt; aber in den Ornamenten und der Verzierung ließsich dieselbe Verschiedenheit des Geschmacks, und die gleiche Unvoll-kommenheit unterscheiden, deren wir in der Halle wahrgenommen