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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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zünftler», das von Richard aus Holz geschnitzt, und mit der vonihm so betitelten Schnppenfarbe angestrichcn war. Nach HerrnJones' Versicherung hatte das Thier eine wunderbare Achnlichkeitmit dem Lieblingsgericht der nvrdamerikanischen Epicnriier, welchessie Seefisch nennen, und ohne Zweifel durfte man ihm auf's Wortglauben; denn obgleich der Fisch den Zweck eines Wetterhahnserfüllen sollte, so bemerkte man doch, daß er den sehnsüchtigenBlick ohne Unterlaß nach dem schönen Wasserbecken richtete, daszwischen den Bergen von Templeton eingebettet lag.

Bald nach dem Eintreffen des von der Regierung bewilligtenBeitrags stellten die Gründer dieser Anstalt einen Lehrer an, derans einem der östlichen Kollegien einen Grad erhalten hatte, undnun die lernbegierige Jugend innerhalb der Mauern des oben be-schriebenen Gebäudes unterrichten sollte. Der obere Theil desletzter» bestand ans einem einzigen Gemache, das zu öffentliche»Prüfungen und besonderen Feierlichkeiten dienen sollte, während dasErdgeschoß zwei Zimmer barg, welche für den Zweck der beidengroßen Erziehnngszweige, das Erlernen des Lateinischen und desEnglischen bestimmt waren. Die Zöglinge des einen waren nie sehrzahlreich, obgleich man bald durch die Fenster des Zimmers zur gro-ße» Freude und zur augenscheinlichen Erbauung derVvrübergehendenTöne, wie: blaminativ, pennss. llonitiv, ponnv vernehmen konnte.

Nur ein einziger Arbeiter in diesem Tempel der Minerva hates jedoch, dem Vernehmen nach, bis zu einer Ueberseynng desVirgil gebracht. Er trat bei einer Jahresprüfung znm ungemei-nen Entzücken aller seiner Verwandten, einer Pachtersfamilie inder Nachbarschaft, auf, und sagte die ganze erste Ecloge auswendigher, wobei er die Intonationen des Dialogs mit ungemein vieldeklamatorischem Takt und lebhafter Wirkung auf das Auditoriumbeobachtete. Die Töne:

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