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habe, daß Elnathan, wenn die unwissenden Rangen seinem Rathhartnäckigen Widerstand entgegensetzten, eigenmündig die Schul-körbe leerte, um sie vor den verderblichen Folgen einer Magen-nberladnng zu wahren."
Bald nach dieser tröstlichen Erklärung von Seite des Schnl-monarchcn wurde der Junge in das Haus eines Dorschirnrgenverpflanzt, der so ziemlich mit unserem Helden die gleiche Schulegemacht hatte. Hier sah man ihn bisweilen ein Pferd zur Tränkeführen, oder andere Tränke, blaue, gelbe und rothe anfertigen;dann saß er auch hin und wieder mit Rnddimans lateinischerGrammatik in der Hand, oder einem Thcil von Dcnmans Hebam-menkunst in der Tasche, unter einem Apfelbaum; — denn seinLehrer hielt es für abgeschmackt, seinen Zögling regelrecht diePatienten aus der Welt fördern zu lehren, ehe er wußte, wie derMensch in die Welt gebracht würde.
So verlebte er ungefähr ein Jahr, als er plötzlich in einem sehrlangen schwarzen Rock, wozu der Zeug in der Heimath gewoben,und in kleine» Schnürstiefeln, die in Ermanglung von rothem Maro-quin ungefärbte kalblederne Riemen hatten, vor de» Leuten erschien.
Bald nachher wurde er mit einem stumpfen Rafirmesser aufsRasiren ansgeschickt, und noch ehe weitere drei oder vier Monate ver-flossen, sahen ihn mehrere ältliche Damen nach dem Hanse einerarmen Frau im Dorfe eilen, während andere Personen augen-scheinlich in großer Bestürzung ab und zu gingen. Einige Knabenwurden auf sattellose Pferde gesetzt, und in aller Hast nach ver-schiedenen Richtungen ausgcschickt. Man stellte verschiedene indi-rekte Fragen, wo der Wundarzt zuletzt gesehen worden, aber Alleswar umsonst, und endlich sah man Elnathan mit einer ungemeingravitätischen Miene ans der Thüre treten, während ein kleinerwcißköpfiger Knabe athcmlos vor ihm hertrabte. Des anderenTages zeigte er sich im Dorfe, und sämmtliche Bewohner warenhöchlich erbaut von seiner nun so würdevollen Miene. Dieselbe Woche