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welchen dieser Berufe sich der Junge wohl am besten eigne. Daer unterdessen nichts zu thnn hatte, so schlingeltc er in der Nach-barschaft herum und as; unreife Aepfel und Sauerampfer — einUmstand, in welchem dasselbe scharfblickende Auge, welches be-reits seine verborgenen Talente ausgespürt hatte, einen Fingerzeigfür seinen künftigen Pfad durch die Muhen des Erdenlcbens er-kannte. „Elnathan ist zu einem Doktor gemacht," raisonnirte dieMutter) denn er suchte immer nach Kräutern, und kostete Alles,was in der Nachbarschaft wuchs. Dann hatte er auch eine na-türliche Vorliebe für Arzneistoffc, denn als sie einmal, eine Par-tie abführender Pillen für ihren Mann zngerichtet und mitAhornzuckcr bestreut hatte, kam Elnathan herein, »ud verschlucktesie, als ob sic gar nichts wären, während Jchabod, ihr Gatte,auch nicht ein einziges hinnntcrbringen konnte, ohne so verzwei-felte Gesichter zu schneiden, das; man es nicht ohne Entsetzen mitansehen konnte.
Diese Entdeckung gab den Ausschlag. Elnathan wurde, alser ungefähr fünfzehn Jahre alt war, ziemlich wie ein wildesFüllen eingefangen, herausgestriegelt und seine buschigen Haaregeschnitten; dann erhielt er einen neuen, selbstgcwirkten Anzug,der mit der Rinde der Butternus; gefärbt war, und wurde, miteinem Neuen Testament und Websters A-B-C-Buch ausgestattet,nach einer Schule geschickt. Da der Knabe nicht ohne natürlicheAnlagen, und schon in früherer Zeit bei ihm mit Lesen, Schrei-ben und Rechnen ein Grund gelegt worden war, so zeichnete ersich bald durch seine Fortschritte aus. Die glückliche Mutter hattedie Freude, ans dem Munde des Lehrers selbst zu hören, das; ihrSohn „ein wahrer Wunderknabe sei, und die übrigen Knabenseiner Klaffe weit übertreffe." Auck meinte der Pädagog, „derJunge habe eine natürliche Anlage für die Arzneikunst, denn essei ihm nicht entgangen, das; er die kleineren Kinder öfter vordem zu viel Essen verwarne, wie er denn auch einigemal bemerkt