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unter de Grosse zu thnn Hutten, war ein Doktor bei uns amBord-«
„Schon gut, Benjamin," unterbrach ihn Elisabeth, indem sicihre Angen von dem Jäger aus Monsieur Le Qnoi wandte, dermit der äußersten Höflichkeit ans jedes Wort, das nach der Reihegesprochen wurde, achtete; „Ihr könnt mir diese Geschichte, wieauch überhaupt alle Eure unterhaltende» Abenteuer, ei» andermalerzählen. Jetzt ist es aber vor Allem nvthig, daß ein Zimmer zn-gerichtct werde, um dem Arme dieses Herrn einen Verband an-legen zu können."
„Das muß unter meiner Leitung geschehen, Base Elisabeth,"bemerkte Richard etwas hochmüthig; „der junge Mann soll es nichtzu büßen haben, wenn cs Marmadnke beliebt, ein wenig hartnäckigzu werden. Folgt mir, mein Freund, ich will die Verletzung sel-ber untersuchen."
„Ich denke, es ist besser, wenn ich ans den Arzt warte," sagteder Jäger kaltblütig; „er kann nicht mehr lange ausbleibcn."
Richard schwieg, und sah, ein wenig betroffen von dieserSprache und nicht wenig ob der Zurückweisung gekränkt, denFremden an. Er betrachtete die letztere als einen Akt der Feind-seligkeit, steckte seine Hände wieder in die Tasche», und ging ansHerr» Grant zu, dem er leise in's Ohr flüsterte:
„Denken Sie an mich, man wird sich jetzt unter den Ansied-lern erzählen, daß wir Alle ohne diesen Burschen da den Halsgebrochen hätten! Als ob ich nicht zu fahren verstünde! Sie selbsthaben die Pferde hcrnmbringen können, Sir; denn nichts warleichter, da cs nur eines Rucks an dem Zügel der Deichselpferdeund eines Peitschenhiebs in die Seite eines der Grauschimmel be-durfte: Ich hoffe, mein lieber Herr, Sie haben doch bei demSturze, dendieserMensch herbeiführte,.keinen Schaden genommen?"
Die Antwort des Geistlichen wurde durch den Eintritt desDorfwundarztes verhindert.