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dem Geheule des Wolfshundes an bis zu dem Müssen des Dachses,unterscheiden ließen. Herr Jones erwiederte diese geräuschvolleBegrüßung mit einer wechselnden Nachahmung ans seiner eigenenKehle, worauf die Hunde, wahrscheinlich ans Scham, übertroffcnworden zu sein, ihren Lärm einstellten. Nur ein stattlicher mäch-tiger Bullenbeißer, der ein mit den Buchstaben M. T. versehenesmessingenes Halsband trug, hatte sich ruhig verhalten. Er ver-fugte sich, mitten in dem Lärm seiner Bruder, majestätisch an dieSeite des Richters, von wo er sich, nachdem er einige freundlicheKläpse erhalten, an Elisabeth wandte, welche sich ans ihn nieder-bengte, ihn küßte, und ihn als ihren lieben „Old Brave" begrüßte.Das Thier schien sie zu erkennen, als sie ans Monsieur Le Quoiund ihren Vater gestützt, um ans dem Eise nicht anszngleiten, dieStufen Hinanstieg. Er sah ihr aufmerksam nach, und als sichdie Thüre hinter der ganzen Gesellschaft geschlossen hatte, legteer sich in einer nahestehenden Hundehütte nieder, als sei er sichbewußt, daß das Hans nunmehr einen neuen Schatz berge, dener zu bewahren habe.
Elisabeth folgte ihrem Vater, der einen Augenblick anhielt,um die flüsternde Botschaft eines Domestiken zu vernehmen, nacheiner großen Halle, die durch zwei ans hohen, altmodischen Mes-singlenchtern steckende Kerzen nur düster erhellt mar. Die Thüreschloß sich, und die Gesellschaft sah sich mit einem Male anseiner Atmosphäre, die den Thermometer fast aus Null stellte, ineine Wärme von über sechzig Graden Fahrenheit versetzt. In derMitte der Halle stand ein ungeheurer Kamin, dessen Seiten vonder Hitze beinahe glühten, und von dem ans eine weite gerade.Röhre den Ranch durch die Decke abführtc. Ein eisernes, mitWasser gefülltes Becken befand sich in der Nähe dieses Ofens, —denn so mußte man ihn wohl nennen — um in dem Raume diegehörige Feuchtigkeit zu erhalten. Die Halle war mit Teppichenbelegt, und mit bequemen soliden Möbeln ausgestattet, welche zum