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liche Perrücke begränzte die Umrisse eine» angenehmen, rnndenAntlitzes, wahrend — wie bei den andern Herren — eine Marder-mntze die Kopfbedeckung bildete. Das vierte Glied dieser Gesell-schaft war ein Mann mit einem langen, sanften Gesichte, der sichkeines anderen Schutzes gegen die Kälte erfreute, als eines schwar-zen, ziemlich fadenscheinige» und etwas in's Röthliche spielendenUeberrvcks von nicht sehr modernem Schnitte. Er trug einen Hutvon sehr anständiger Form, obgleich die Haare unter dem vielenBürsten ansgegangen waren. Sein blasses Antlitz hatte einennachdcnksamcn, etwas melancholischen Ausdruck, und war für denAugenblick, in Folge der Kälte, leicht geröthct, wie man es wohlbei Fieberbewegnngcn sieht. Der kummervolle Ausdruck in seinenZügen bildete einen besonders schroffen Gegensatz zu der launigenHeiterkeit seines Nachbars nach vorn — des Nosscbändigers. Die-ser war dem andern Sleigh kaum nahe genug gekommen, um ver-standen werden zu können, als er mit lauter Stimme ansrief:„Stelle dich aus in dem Steinbrnch — stelle dich ans, dnKönig der Griechen; fahre in den Steinbrnch, Agamemnon, oderich werde nicht im Stande sein, an dir vorbei zu kommen. Will-kommen in der Heimath, Vetter Duke — willkommen, willkom-men, schwarzäugige Beß. Dn siehst, Marmadnkc, daß ich dir znEhren mit einer ausgesuchten Ladung in's Feld rücke. MonsieurLe Qnoi hat nur eine einzige Mütze mitgenommen, der alte Fritzließ die Flasche halbgcleert stehen, »nd Herr Grant mußte es vorder Hand beim Studium des „ersten Theils" seiner Predigt be-wenden lassen. Auch die Pferde mußten stimmt und sonders mit— Apropos, Richter, die Schwarzen kann ich nicht mehr behal-ten; ich werde sie dir nächstens verkaufen, denn sie thnn nichtneben einander gut. Ich löse vielleicht —"
„Verkaufe meinetwegen, was dn willst, Dick," unterbrach ihndie frohe Stimme des Richters, „wenn dn mir nur meine Tochter undmeine Ländereien lässest. Ah, Fritz, du alter Freund, ich weiß die
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