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Man hat gesehen, daß Marmadnke von Zeitgenossen nndFrcnnden Penns abstammte. Sei» Vater hatte zwar, weil ereine Ehe anßer dem Schovste der Kirche, der er angehörte, cin-gegangen, einige Privilegien, welche an seinem Stamme hafteten,verwirkt. Da jedoch der junge Marmadnke in einer Kolonie undin einer Gemeinschaft erzogen wurde, wo selbst der gewöhnlicheVerkehr zwischen Freunden und Verwandten die Färbung jenermilden Religion trug, so erhielten natürlich auch seine Gewohn-heiten und seine Sprache etwas von den Eigenthümlichkeiten der-selben. Seine spätere Verehelichung mit einer Dame, die nichtnur dem Schönste seiner Kirche nicht angehörtc, sondern auchjeden Einfluß von Seiten dieser Sekte znrückwies, trug allerdingsEiniges dazu bei, die früheren Eindrücke zu schwächen; sie ver-wischten sich aber bis zur Stunde seines Todes nie ganz, nnddie Sprache seiner Jugend trat vornehmlich in Augenblicken derWallung oder einer regen Theilnahmc besonders lebhaft hervor. —Doch wir greisen unserer Erzählung vor.
Zn der Zeit, als Marmadnke mit dem jungen Effingham inGeschäftsverbindung trat, war er in seinem Aenstcren noch ganzQuäker, nnd da es der Sohn für zu gefährlich hielt, den Vvrnr-thcilen seines Vaters offenen Widerpart zu halten, so sollte dieseVereinigung für alle Nichtbetheiligten ein tiefes Geheimnist bleiben.
Einige Jahre lang leitete Marmadnke den Handelsbetrieb sei-nes Hauses mit so viel Scharfblick und Sachkenntnis;, das; einreicher Ertrag erzielt wurde: dann heirathete er die bereits er-wähnte Dame, Elisabeths Mutter, nnd auch die Besuche seinesFreundes wurden allmählig häufiger. Ueberhanpt hatte es, dadie Vortheile des Geschäfts Effingham mit jedem Augenblick mehreinlenchteten, ganz den Anschein, als ob der Schleier, welcherdie wirklichen Verhältnisse umhüllte, sich bald lichten sollte; abernun begannen die Unruhen, welche dem Nevolntionskriege voran-gingen, immer ernster nnd drohender zu werden.