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einem Punkte erstreckten, wo der Weg nach einem auf dem Gipfeldes Berges liegenden Flachlande abbengte, mährend weiter obenAlles Wald war. Die Atmosphäre glitzerte, als wäre sie mitMyriaden von Lichtkörperchen erfüllt, und die edlen Rosse vor demSleigh waren fast ganz ovn 'einer Rcifschichtc bedeckt. Man sahden Dampf ihrer Nüstern wie Ranch aufstcigcn, und jeder imGesichtskreise liegende Gegenstand, wie auch die Vorkehrungen derReisenden ließe» auf die Strenge des Winters im Gebirge schließen.Das trübe, tiefschwarze Pferdegeschirr, welches sich allerdings sehrvon den glänzend gefirnißten nnscrcr Tage unterschied, war mitungeheuren Platten und Schnallen von Messing verziert, die inden flüchtigen Sonnenstrahlen, welche ihren Weg schräg durch dieBaumgipfel fanden, wie blankes Gold erglänzten. Gewaltige,mit Nägel» beschlagene und durch Schabraken unterlegte Sätteltrugen vier hohe viereckige Thürmcheu, durch welche die starkenZügel nach der Hand des Lenkers, eines Negers von ungefährzwanzig Jahren, liefen. Sein Gesicht, das die Natur mit einemglänzenden Schwarz ausgestattct hatte, war jetzt scheckicht vorKälte, und in seinen großen leuchtenden Augen glänzten Thrä-nen — ein Zoll, welchen die schneidenden Fröste dieser Gegendenden Söhnen der afrikanischen Sonne nie abznprcssen versäumen.Demungeachtct aber lag ein lächelnder Ausdruck der Heiterkeit inseinem glücklichen Gesichte, welcher wohl seinen Grund in demGedanken an die nahe Heimath und an die Belustigungen einesChristabends in einem warmen Stübchen haben mochte.
Der Sleigh war eines jener geräumigen, bequemen, altmodi-schen Fuhrwerke, die eine ganze Familie in ihrem Bauche versor-gen können, obgleich er in dem gegenwärtigen Augenblicke außerdem vorerwähnten Schwarzen nur zwei Personen enthielt. DieFarbe war außen bescheiden grün, innen feurig rvth, letzteresvielleicht, um in dem kalten Klima doch wenigstens dem Augeeine Glut vorznführen. Große Büffclhäute, an den Rändern