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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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begebe», mit seine» Sorge», Befürchtungen »nd seinen: demüthi-gen Vertrauen in den Schutz des Himmels. In demselben Augen-blick, da Gamnts unförmliche Gestalt dem Kundschafter unterdie Angen trat, war der Waidmann selbst, obwohl in der täu-schenden Bärenhülle, der Gegenstand tiefsten Nachsinnens für deneinsamen Sänger.

So unbedingt auch David ans die Wirklichkeit der alten Wun-der baute, so mied er doch den Glauben an eine unmittelbareübernatürliche Einwirkung ans den Gang des jetzigen Weltlaufs.Mit andern Worten: während er unbedingt an die Sprechfähig-keit von Bileams Esel glaubte, war er doch über das Singtalentdes Bären noch in einigem Zweifel; und doch hatten ihm fürdas Letztere seine eigenen vortrefflichen Organe Zengniß abgelegt.Es lag in seiner Miene und seiner Geberdnng Etwas, das demKundschafter eine völlige Verwirrung des Geistes verrieth. Ersaß auf einem Bündel Sträncher, die hie und da einen kleinenBeitrag zur Nährnng seines bescheidenen Feuers gaben, das Hauptans einen Arm gestützt, in einer Stellung melancholischen Nach-denkens. Das Cvstüm des Jüngers der Musik hatte außer derneulich erwähnten keine weitere Veränderung erlitten; nur hatteer seinen Kahlkopf mit einem dreieckigen Biberhnte bedeckt, dernicht anziehend genug gewesen war, die Habgier eines der Siegerzu reizen.

Der scharfsinnige Kundschafter, der Hast eingedenk, mit wel-cher jener seinen Posten am Bette der kranken Frau verlassenhatte, war nicht ohne Mnthmaßnngcn über den Gegenstand einerso feierlichen Betrachtung geblieben. Nachdem er die Runde umdie Hütte gemacht und sich versichert hatte, daß sie ganz verein-zelt dastehe, wagte er, überzeugt bei dem Gemüthszustande desBezvohners vor Besuchern geschützt zu sein, durch die niedereThüre cinzutreten, gerade vor Gamnt hin. Die Stellung desLetzteren ließ das Feuer gerade zwischen ihnen, und als Hawk-eye