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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Ja, ja, Einer, der immer nur seine Kehle schult, kann seine Beinenicht recht ziehen."

Durch solch' untrügliche Zeugnisse errieth der geübte Waid-mann die Wahrheit so sicher »nd treffend, als ob er bei allenden Vorfällen, die sein Scharfsinn so leicht erklärte, gegenwärtiggewesen wäre. Erfreut über diese Resultate, und beruhigt durchseine so schlagende, einfache Schlnßfolge, setzte die Gesellschaftihren Marsch fort, nachdem sie eine Weile gehalten, um ein eili-ges Mahl einznnehmen.

Nach beendigtem Essen, warf der Kundschafter einen Blickauf die nntergehendc Sonne, und eilte mit einer Schnelligkeitdahin, daß Heyward und der immer noch kräftige Mnnro alleMnskeln anstrengen mußten, um gleichen Schritt zu halten.Ihr Weg ging immer längs der schon erwähnten Niederung.Da die Hnronen keine weitere Vorsicht gebraucht hatten, ihreFährte zu verbergen, so hielt keine Ungewißheit die Verfolgermehr auf. Ehe jedoch eine Stunde verging, ließ die Eile Hawk-eye'smerklich nach, und sein Haupt wandte sich, statt die frühere geradeRichtung nach vorne beiznbehalten, vorsichtig bald aus diese, baldauf jene Seite, als ob er eine nahende Gefahr ahne. Endlichhielt er an und wartete, bis die ganze Gesellschaft zu ihm heran-gekommen mar.Ich wittere die Hnronen," sagte er zu denMohikanern:dort zwischen den Banmgipfeln wird es Licht, wirkommen am Ende ihrem Lager zu nahe. Sagamore, nimm dude» Hügel hier zur Rechten und Uncas geht links den Bach ent-lang, indeß ich die Spur verfolge. Wenn es was gibt, so wirddreimal wie 'ne Krähe gekrächzt. Ich sah so eben einen dieserVögel durch die Luft streichen, gerade über jener abgestorbenenEiche auch ein Zeichen, daß wir an ein Lager kommen."

Die Indianer entfernten sich, ohne ein Wort zu erwiedern,Jeder nach seiner Seite hin, während Hawk-cye mit den beidenOffizieren weiter vorschritt. Heyward drängte sich bald an die