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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Hier ist so was, wie der Tritt von Einem, der Schuhe ge-tragen hat: kann'es der unseres Freundes sein?"

Berührt die Blätter leicht, sonst verrückt ihr die Form.Dies? dies ist der Tritt eines Fnsies, aber es ist der des schwarz-lockigen Mädchens und klein für eine so edle Höhe und herrlicheHaltung. Die Ferse des Sängers würd' ihn von vorne bis hin-ten bedecken?"

Wo? laßt mich die Fußtritte meines Kindes schauen," sprachMunro, indem er die Büchse bei Seite schob, und sich sehnsüch-tig über den halbverwiscbtcn Eindruck des Fußes bückte. Ob-gleich der Tritt, der die Spur hinterlassen hatte, nur leicht undeilig gewesen war, so ließ er sich doch noch deutlich unterscheiden.Die Angen des alten Soldaten verdunkelten sich während derBeobachtung, und als er sich erhob, sah Heyward, daß er denFußtritt seiner Tochter mit einer heißen Thräne benetzt hatte. Umden Schmerz zu mildern, der jeden Augenblick über den ihm auf-erlegten Zwang zu siegen drohte, und den Sinn des Veteranenans etwas Anderes zu lenken, sprach der junge Mann zu demKundschafter:Da wir nun untrügliche Kennzeichen besitzen, sowollcü wir unser» Weg beginnen. Ein Augenblick in solcherLage muß den Gefangenen zu einer Ewigkeit werden.

Der Hirsch, der am schnellsten läuft, gibt nicht die längsteJagd," entgegnete Hawk-eye, ohne sein Auge von den Spuren,die sich ihm darboten, abzuwcnden;wir wissen, daß der schleichendeHnrone und das Schwarzhaar und der Sänger hier vor-bcigekommen sind aber wo ist das Mädchen mit den blondenLocken und den blauen Angen? Wenn auch klciü und bei weitemnicht so mnthvoll, wie die Schwester, ist sie doch lieblich anzn-schauen und anmnthig im Gespräch. Hat sie keinen Freund, daßNiemand nach ihr fragt ?"

Das wolle Gott verhüten! Hunderte für Einen! Suchen wir