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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Nein! iici»! nein! besser, wir sterben, wie wir zusammengelebt!"

So stirb!" schrie Magna, seinen Tomahawk mit Ungestümgegen die wehrlose Sprecherin werfend, zähneknirschend nnd miteiner Wnth, die er nicht länger bezwingen konnte, über diesenunerwarteten Beweis von Festigkeit in einem Wesen, welches er fürdas schwächste unter Allen gehalten hatte. Die Axt schwirrte anHeywards Stirn vorbei, dnrchschnitt eine von den flatternden LockenAlicens nnd fuhr über ihren Kopf in den Banm. Dieser Anblickbrachte Dnncan zur Verzweiflung. Mit gewaltsamer Anstrengungsprengte er seine Fesseln nnd stürzte ans einen andern Wilden, wel-cher mit lautem Geschrei und besser zielend, einen zweiten Streichzu führen im Begriffe war. Sie faßten sich, rangen, und fielenzu Boden. Der nackte Leib seines Gegners bot Hcyward keinenHalt; er entschlüpfte ihm, fuhr ihm mit einem Knie ans die Brustund drückte ihn mit Riesenkraft darnieder. Schon sah Dnncandas Messer in der Luft blitzen, als ein zischender Laut an ihm vorbei-pfiff nnd von dem scharfen Knall einer Büchse mehr begleitet alsgefolgt ward. Er fühlte sich von der Last, die ihn niedergedrückthatte, erleichtert und sah, wie der grimmige Ausdruck in seinesGegners Miene in einen Blick leerer Wildheit überging. DerIndianer sank todt ans die dürren Blätter zu seiner Seite nieder.

Zwölftes Kapitel.

^ lrw n. 2ch bin frri, Sir.

Nnd im Nn, Sir,

Bin wieder ich zurück-Shakespearesheiliger Drcikünigöabcnd.

Regungslos standen die Huronen bei diesem plötzlichen EU^nttedes Todes in ihre Reihen. Als sic aber der verderbenbringenden