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sich, als ob er ihre wiederholten und ungestiimen Fragen nichtverstünde, während seinem Begleiter eine völlige Unkenntnis; derfranzösischen Sprache den Versuch einer solchen Täuschung ersparte.Ermüdet durch ihre Zudringlichkeiten und befürchtend, durch hart-näckiges Stillschweigen seine Sieger anfznreizen, sah sich Dnncannach Magna um, welcher seine Antworten aus die immer ernst-licher und drohender werdenden Fragen allein verdolmetschen konnte.
DaS Benehmen dieses Wilden war von demjenigen seiner Ge-nossen sehr verschieden. Während die Andern entweder ihre kin-dische Leidenschaft für den Puy zu befriedigen suchten »nd dieärmlichen Geräthschaften des Kundschafters plünderten, oder blut-dürstige Rache in ihren Blicken, nach dem abwesenden Eigenthümerforschten, stand lc Nenard in einiger Entfernung von den Gefangenenso ruhig und zufrieden da, das; man deutlich erkannte, er habe denHauptzweck seines Verraths bereits erreicht. Als Hcyward denAugen seines früheren Führers zuerst begegnete, wandte er sich ab,voll Abscheu über den boshaften, wenn gleich ruhigen Blick, derihn traf. Er bezähmte feinen Widerwillen und redete mit abgewand-tem Gesicht seinen siegreichen Feind in folgenden Worten an:
„Le Renard Subtil ist ein zu großer Krieger," sprach der wider-strebende Heyward, „als das; er einem unbewaffneten Manne nichterklären sollte, was seine Sieger wissen wollen."
„Sie fragen nach dem Jäger, der die Pfade durch die Wälderkennt," antwortete Magna in gebrochenem Englisch, indem er zugleicher Zeit mit mildem Lächeln die Hand auf das Bündel Blätterlegte, womit eine Wunde an seiner Schulter nmbnnden war.„Im lcnmne t'arabme! Seine Büchse ist gut und sein Auge niegeschlossen; aber gleich dem kurzen Gewehr des weißen Häupt-lings vermag sie nichts gegen das Leben le Subtils."
„Le Renard ist zu tapfer, um der im Kriege erhaltenen Wun-den, oder der Hände, die sie schlugen, zu gedenken."
„War eS Krieg, als der ermüdete Indianer am ZuckerahornDer letzte Mtchikan. 8