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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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ca»," sprach sie;folgen Sie den; Vorgang dieser einfachen, ge-treuen Wesen!"

Ist das die Trene, welche Cora Mnnro von ihrem Beschützerfordert?" fragte der jnnge Mann mit traurigem, aber bitteremLächeln.

Es ist jetzt keineZeit für eitle Spitzfindigkeiten und falsche Mei-nungen," antwortete sie,sondern ein Augenblick, wo jede Pflichtgleich erwogen werden sollte. Für uns können Sie jcyt von kei-nem weitern Nutzen sein, während Ihr kostbares Leben noch für an-dere und nähere Freunde gerettet werde» kann."

Er antwortete nicht, aber seine Angen fielen ernst auf die schoneGestaltAliccns, welche mit kindlicherHingcbnng an seinem Arm hing.

Bedenke» Sie," fuhr Cora fort, nach einer Pause, währendwelcher sic mit einem Schmerze zu kämpfen schien, noch bitterer alsderjenige, der in ihrer Furcht seinen Grund hatte,daß dasSchlimmste, was wir erleiden können, der Tod ist, ein Zoll, denwir alle entrichten müssen, wenn Gott ihn von uns fordert."

Es gibt Uebel, welche schlimmer sind als der Tod," entgegneteDuncan, empfindlich über ihre Znmnthnng,die aber die Gegen-wart Eines, der für Sie zu sterben bereit ist, abwenden kann."

Cora drang nicht weiter in ihn, sie verhüllte ihr Gesicht mitihrem Shawl, und zog die fast besinnungslose Alice hinter sich herin den tiefsten Winkel der inneren Hohle.

Neuntes Kapitel.

Sei heiter, Holde,

Zerftreu' mit Lächeln du des Kummers Wolk',Die über deiner offnen Stirne hängt.

Der Tod der Agrippina.

Die plötzliche, fast zanberhafteUmwandlnng der wilden Scenendes Kampfes in die Stille, welche rings um ihn herrschte, wirkte