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Stellung wieder eingenommen hatte. „Wenn wir allein wärenund Ihr wolltet das edle Roß der Willkür der Wölfe überlassen,so könnte ich Euch selbst den Weg nach Edward in einer Stundezeigein denn weiter ist es nicht von hier entfernt; aber mit de»Frauen in Eurem Gefolge ist cs unmöglich."
„Warum ? Sie sind zwar ermüdet, aber für einen Ritt vonein paar Meilen weiter noch kräftig genug."
„Es ist eine offenbare Unmöglichkeit!" wiederholte der Kund-schafter, „für die beste Büchse in den Kolonien möchte ich in Ge-sellschaft des Läufers nach Einbruch der Nacht keine Meile indiesen Wäldern machen. Sie sind voll von lauernden Irokesenund Euer Zwitter-Mohawk weiß zu gut, wo er sie zn finden hat,als daß ich sein Gesellschafter werden möchte."
„Seht Ihr die Sache so an?" sprach Hcyward, indem er sichin dem Sattel verneigte und seine Stimme fast zn einem Geflü-ster sinken ließ; „ich gestehe, ich mar auch nicht ohne Argwohn,obgleich ich ihn wegen meiner Begleiterinnen zn verbergen suchte.Eben weil ich Verdacht schöpfte, wollt' ich ihm nicht länger fol-gen, und ließ ihn, wie Ihr seht, hinter mir her gehen."
„Ich wußte, daß er ein Schelm ist, so bald ich ihn anblickte!"versente der Kundschafter, als Zeichen der Vorsicht einen Fingerauf die Nase legend. „Der Dieb lehnt am Fuße des jungenBaums, den Ihr über den Büschen weg sehen könnt, sein rechtesBein steht in Einer Richtung mit der Rinde des Baums und(hier griff er nach seiner Büchse) ich kann ihn von meinem Stand-punkt ans zwischen dem Knöchel und dem Knie nehmen, daß ihm fürwenigstens einen Monat das Hcrnmstreichen in den Wäldern ver-geht. Ginge ick zn ihm zurück, so würde der Schlankopf etwas wit-tern, und wie ein erschrecktes Reh durch die Bäume entschlüpfen."
„Das geht nicht. Er kann unschuldig sein und ich liebe dieseHandlungsweise nicht. Und doch, wenn ich gewiß wüßte, daß erein Verräther —"