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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Erzählungen desselben Verfassers eine bedeutende Nollespielt, noch einige Worte zu sagen. Einen Kundschafter inden Kriegen, welche England und Frankreich um den Besitzdeö amerikanischen Festlandes: einen Jäger in jenen Zeitender emsigsten Thätigkcit, die dem Frieden dom Jahr 1783unmittelbar folgten: endlich einen einsamen Streifer in denPrairien, nachdem die Politik der Freistaaten jene endlosenOcdcn dem Ilnternehmungsgciste ihrer halbcivilisirten Aben-teurer geöffnet hatte, die zwischen Gesittung und Barbareidie Mitte hielten ein solches Individuum zu schildern,heißt mit Hülfe der Dichtung einen Zeugen für die Wahr-heit jener wunderbaren Umwandlungen aufstcllen, welchedie Fortschritte der amerikanischen Nation bis zu einervorher nie gekannten Hohe bezeichnen Fortschritte, fürwelche Hunderte von Lebenden dasselbe Zeugniß ablegenkonnten. In diesem Punkte hat unsere Dichtung nicht dasVerdienst einer Erfindung.

lieber den fraglichen Charakter hat der Verfasser weiterNichts zu sagen, als daß er einen Mann von natürlicherGutmüthigkeit zeichnen soll, welcher den Versuchungen descivilisirten Lebens entrückt, dennoch die Vorurtheile undLehren desselben nicht ganz vergessen hat: einen Mann, deran die Sitten und Gewohnheiten des Naturzustandes ge-wiesen, durch dieses Band mehr gewinnt als verliert, unddie Schwächen wie die Vorzüge seiner Lage sowohl als