Einleitung.
Der Verfasser glaubt, in dem Terte der folgenden Er-zählung und den begleitenden Anmerkungen den Schauplatzderselben genugsam beleuchtet, ebenso dem Leser die zumVerständniß der meisten einzelnen Anspielungen erforderlicheBelehrung in hinlänglichem Maaße gegeben zu haben.Immer aber herrscht noch so viel Dunkelheit in den india-nischen Ileberlieferungen und so viele Verwirrung in denindianischen Namen, daß einige Erläuterungen willkommensein dürften.
Bei wenig Menschen findet man eine größere Verschie-denheit, wir mochten sagen, größere Widersprüche der Gc-müthsart, als bei dem cingeborncn Krieger von Nordamerika.Im Kriege ist er unternehmend, prahlerisch, verschmitzt, grau-sam, rachsüchtig, voll Selbstvcrläugnung und Aufopferung;im Frieden gerecht, edelmüthig, gastfreundlich, bescheiden,abergläubisch und insgemein keusch. Diese Eigenschaftenzeichnen zwar nicht Alle in gleichem Grade aus, bilden