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vorgerufen wurden, verhinderten eine Wiederaufnahme der Unterhal-tung, und die Drei setzten zusammen ihren Weg nach dem Heere fort,wobei sie sich i» Vermnthnngen über die Ursache dieses Waffenlärmsund die Wahrscheinlichkeit eines Hanptschlages erschöpften. KapitänDnnwovdie warf jedoch während dieses knrzen nnd hastigen Spazier-ganges hin nnd wieder hastige Blicke ans den Greis, der sich miteiner für seine Jahre bewunderungswürdigen Geschwindigkeit ansdem Felde hinbewcgte; denndasLob einer Mutter, die er innig ver-ehrte, hatte das Herz des Jünglings erwärmt. Sie erreichten zeitigdas Regiment, zn welchem die Offiziere gehörten, worauf der Kapitändie Hand des Fremden drückte, und ihn angelegentlich bat, das; eram kommenden Morgen nach ihm fragen möchte, weil er ihn in sei-nem eigenen Zelte zn sehen wünsche: dann trennten sie sich.
Alles deutete in dem amerikanischen Lager ans eine bevorstehendeSchlacht. In der Entfernung einiger Meilen vernahm man denDonner der Kanonen nnd die Salven der Musketen, welche sogardas Toben des Wasserstnrzes überboten: die Truppen waren baldin Bewegung, und schickten sich an, die Heercsabtheilnng, welchebereits im Kampfe begriffen war, zn unterstützen. Die Nacht warbereits eingebrochen, ehe der Nachtrab nnd die irregulären Schaa-ren den Fuß von Lnndy's Laue erreichten, wo die Straße von demStrome abbengte nnd über eine kegelförmige Anhöhe führte, diein nicht großer Entfernung von der Niagara-Straße lag. DieSpitze dieses Hügels war von brittischen Kanonen besetzt, nnd indem daran gränzenden Thale stand der Rest von Scott's tapfererBrigade, welche geraume Zeit einen ungleichen Kampf mit ausge-zeichneter Tapferkeit anshielt. Es rückte nun eine neue Linie vor,nnd eine Abtheilnng der Amerikaner wurde mit dem Angriff desHügels von der Straße aus beauftragt. Diese Schaar nahm dieEngländer in die Flanken, stürmte mit den Bajonetten ans die Ar-tillerie los, nnd machte sich zum Meister des Geschützes. Unmit-telbar darauf setzten sie sich mit ihren Kameraden in Verbindung,