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dem Rücken. Die Amerikaner mußten in ein kleines Thal hinab-nnd auf der andern Seite einen Berg Hinansteigen, um demFeinde nahe zu kommen.
Abwärts ging es in leidlicher Ordnung, bis sie znm Fuße desBerges kamen, wo die königlichen Truppen in einer schönen Linievorrückte», indes; die Beschaffenheit des Terrains ihre Flankendeckte. Die Erscheinung der Engländer vcranlaßtc ein Feuer vonSeiten der Miliz, welches guten Erfolg hatte, und die Reguläreneine Weile zum Wanken brachte. Sie wurden jedoch wieder vonihren Offizieren gesammelt, und eröffnet«; nun ein beharrlich unter-haltenes Pclvtoufeuer. Es war lebhaft und zerstörend, bis dieEngländer mit dem Bajonet vorrückten. Die Milizen hatten nichtgenug Disciplin, um diesem Angriff zu widerstehen. Ihre Liniewankte, hielt dann wieder Stand und zersplitterte zuletzt inCompagnien und Bruchstücke von Compagnien, welche nur nochein ungeordnetes und vereinzeltes Feuer unterhielten.
Lawton sah diesen Operationen schweigend zu, und öffnete denMund nicht eher zum Sprechen, als bis das Feld sich mit Flücht-lingen füllte. Jetzt schien ihm aber in der That der Schimpf, derhier aus die Waffen seines Vaterlandes gehäuft wurde, ein schmerz-liches Gefühl rege zu machen. Er spornte den Nothschimmcl andie Seite des Berges, und ries den Fliehenden mit der vollen Kraftseiner gewaltigen Stimme zu. Auf den Feind deutend, versicherteer, seine Landsleute hätten sich in dem rechten Wege geirrt, unddie Mischung von Ironie und Gefahrverachtung, die in seinen Er-mahnungen lag, gab Anlaß, daß einige überrascht stehen blieben.Diesen schloffen sich Moch mehrere an, und endlich verlangten sic,durch das Beispiel des Reiters und den eigenen Muth angefeuert,noch einmal gegen den Feind geführt zu werden.
„Sv kommt denn, meine wackeren Freunde!" rief der Ritt-meister, und wandte den Kopf seines Pferdes gegen die brittischeLinie, deren Flügel ihnen ganz in der Nähe stand, „vorwärts und