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die Weisung gegeben, denselben so lange zn umkreisen, bis erselbst zurnckkäme, und sie durch die Ankunft des Infanterieregi-ments in den Stand gesetzt wurden, den Rückzug der Engländerabznschneiden.
Der Rittmeister entsprach seinem Aufträge buchstäblich, obgleicher dabei nicht selten von jener Ungeduld beschlichen wurde, welcheeinen Grnndzng in dem Charakter dieses Mannes bildete, wenn esgalt, sich bei der Gelegenheit eines Angriffes im Zaume zn halten.
Während dieser Strcifznge führte Betty Flanagan ihren klei-nen Karren mit unermüdlichem Eifer zwischen den Felsen vonWest-Chester herum, wobei sie gelegentlich mit Hollister die Naturder bösen Geister abhandelte, und dann wieder sich mit demWundarzt über manche Punkte der ärztlichen Praxis hernmzankte,— ein Thema, über welches sich zwischen ihnen fast stündlicheine Fehde erhob. Endlich kam der Augenblick, welcher über dasSchicksal des Tages entscheiden sollte. Eine Abtheilnng der öst-lichen Milizen brach von ihrem festen Lager ans und näherte sichdem Feinde.
Es war Mitternacht, als sich die Hilfstrnppcn mit Lawtonvereinigten, und Letzterer hielt sogleich mit dem Führer der In-fanterie eine Berathnng. Dieser entschloß sich, nachdem er Law-tons Mittheilnng, welche den Mnth des Gegners ziemlich ver-ächtlich behandelten, angehört hatte, die Britten anzngreifen,sobald der anbrechende Morgen ihre Stellung unterscheiden ließ,ohne erst den Beistand Dnnwoodic's und seiner Dragoner abzn-warten. Sobald dieser Beschluß gefaßt war, verließ Lawton dasGebäude, wo die Berathnng abgehalten worden, und begab sichzu seinem eigenen Kommando zurück.
Die wenigen Dragoner, welche unter dem Befehle des Ritt-meisters standen, hatten ihre Pferde in der Nähe eines Heuschobersangebunden, und ihre eigenen Leichname unter den Schirm desselbengebracht, um sich einige Stunden des Schlafes zn erfreuen, indeß