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ton. „Ich dächte, Sie sollten mich zu gut kennen, »m im Un-klaren zn sein, mit welcher Partei ich es halte."
„O, Eure treuen Gesinnungen sind anerkannt, Meister Birch;aber hört — die Salven haben nachgelassen."
Beide horchten nun eine Weile aufmerksam. Die unregelmäßi-gen Schlisse wurden weniger lebhaft, bis aus einmal sich wiedervolle und wiederholte Pelotoufeuer vernehmen ließen.
„Sie waren mit dem Bajonet an einander," sagte der Hau-firer; „die Regulären haben's mit dem Bajonet versucht, und dieRebellen znrnckgetricben."
„Ja, Meister Birch, das Bajonet ist die rechte Waffe für denenglischen Soldaten. Ein solcher Kampf ist ihm Hochgenuß."
„Meinetwegen," versetzte der Krämer, „obschon ich nicht ein-sehc, was für ein Hochgenuß darin liegen mag, an eine solchefurchtbare Waffe gespießt zu werden. Da sind die Milizen mehrnach meinem Geschmack, denn kaum die Hälfte von ihnen hat solchegarstige Dinger auf den Musketen stecken. Du mein Himmel, Ka-pitän, ich wünschte, Sie gingen einmal mit mir in das Rebellen-Lager, um mit anznhören, welche Lägen die Burschen über Bunkers-Hill und Bnrg'yne ansbringen; Sie wurden glauben, daß sie dasBajonet eben so sehr liebten, als ihr Mittagessen."
Das Kichern und die affektirte Unbefangenheit, mit welcherBirch seine Worte begleitete, verdrossen Heinrich, und er würdigteseinen Gefährte» keiner Antwort.
Das Feuer wurde jetzt veränderlicher, und nur hin und wiederließen sich volle Salven vernehmen. Beide Flüchtlinge waren anf-gestanden, und horchten mit großer Aengstlichkeit, als auf einmalein mit einer Muskete bewaffneter Mann sichtbar wurde, der andem ffeitlich vom Berge sich hinziehenden Cedcrngebnsche vorwärtsschlich. Heinrich bemerkte diesen verdächtig aussehenden Fremdenzuerst, und machte sogleich seinen Gefährten auf ihn aufmerksam.Birch erschrak, und machte eine Bewegung zu schleuniger Flucht;